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Hannover patzt gegen Köln, DEG rückt vor

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Eishockey - DEL  

Hannover patzt gegen Köln, DEG rückt vor

15.02.2009, 18:00 Uhr | dpa

Jede Menge Action vor dem Hannoveraner Tor (Foto: imago)Jede Menge Action vor dem Hannoveraner Tor (Foto: imago) Spitzenreiter Hannover Scorpions hat sich nach der vorzeitigen Qualifikation für das Play-off-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga blamiert. Gegen den bisherigen Tabellen-Vorletzten Kölner Haie kassierte der Pokal-Finalist eine 5:8-Heimpleite und muss nun wieder um Platz eins nach der Vorrunde bangen. Meister Eisbären Berlin verkürzte den Rückstand durch das 5:3 beim ERC Ingolstadt erneut auf zwei Punkte und tritt am kommenden Samstag zum Gipfel in Hannover an.

Die Scorpions müssen zuvor an diesem Dienstag noch zu den Augsburger Panthern reisen. Platz eins berechtigt zum Start in der Champions-League-Qualifikation.

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DEG Metro Stars nun auf Rang drei

Während Vizemeister Köln die Playoffs nicht mehr erreichen kann, steigerte der rheinische Rivale DEG Metro Stars mit dem 3:2 bei den Hamburg Freezers seine Chancen auf die direkte Qualifikation. Die Düsseldorfer sind nun Dritter vor Adler Mannheim, das mit 1:4 gegen die Nürnberg Ice Tigers bereits die zehnte Heimniederlage der Saison kassierte. Die Krefeld Pinguine sind weiter Fünfter trotz des 0:5 bei den Frankfurt Lions, die nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge nun begehrten sechsten Rang belegen, der noch zum direkten Viertelfinal-Einzug berechtigt.

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Iserlohn rückt den Freezers auf die Pelle

Dahinter hoffen Nürnberg und Augsburg, das durch das 2:3 nach Verlängerung bei den Iserlohn Roosters Rang sechs einbüßte und nun in die Vor-Playoffs müsste, wo noch zwei Viertelfinalisten ermittelt werden. Iserlohn rückte dank des Erfolges bis auf zwei Punkte an die zehntplatzierten Hamburg Freezers heran, die trotz vieler Chancen gegen Düsseldorf erstmals nach fünf Siegen verloren. Der Tabellen-Elfte ist nach dem Vorrunden-Ende am 1. März ausgeschieden.

Hannovers Aufholjagd kommt zu spät

Nachdem Hannover am Freitag mit dem 4:1 über Nürnberg das Weiterkommen perfekt gemacht hatte, ließen die Schützlinge von Hans Zach die Zügel schleifen. Schon nach 22 Minuten machte Christoph Ullmann für den Ex-Club von Zach das halbe Dutzend zum 2:6 voll. Der Ex-Kölner Tino Boos leitete mit seinem zweiten Tor (38.) aber eine Aufholjagd ein. Dan Lambert (49.) und André Reiß (53.) verkürzten auf 5:6. Erneut Rudslätt (57.) und Routinier Mirko Lüdemann (58.) in seinem 801. DEL-Spiel retteten aber den Prestigeerfolg für die Haie.

"King raus"-Rufe in Mannheim

Die Ingolstädter kämpften nach zuletzt drei Siegen gegen die Eisbären um ihre kleine Chance, doch noch Zehnter zu werden. Auch einen 1:3-Rückstand zu Beginn des zweiten Drittels holten die Bayern sofort auf. Verteidiger Richie Regehr (34.) schoss die Hauptstädter wieder in Front, André Rankel (51.) besorgte die Entscheidung. Die heimschwachen Mannheimer verloren bereits zum fünften Mal in den vergangenen sechs Partien auf eigenem Eis. Der kanadische Trainer-Veteran Dave King musste sich daraufhin "King raus"-Rufe gefallen lassen. Greg Leeb und Michel Périard erzielten nach zuletzt zwei Niederlagen für Nürnberg jeweils zwei Treffer.

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