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Russland lässt dem deutschen Team keine Chance

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Eishockey-WM 2009  

Russland lässt dem deutschen Team keine Chance

24.04.2009, 19:38 Uhr | dpa

Des einen Freud ist des anderen Leid. Russland jubelt, Deutschland lässt die Köpfe hängen. (Foto: dpa)Des einen Freud ist des anderen Leid. Russland jubelt, Deutschland lässt die Köpfe hängen. (Foto: dpa) Eishockey-Weltmeister Russland hat die deutsche Nationalmannschaft kalt erwischt, doch beim 0:5 (0:3, 0:0, 0:2) vermied das DEB-Team zum WM-Start zumindest das anfangs drohende Debakel.

Durch einen Doppelschlag von Oleg Saprykin (9.) und Ilja Kowaltschuk (10.) geriet das DEB-Team gegen Russland frühzeitig ins Hintertreffen. Sergej Sinowjew (16.) erhöhte noch im ersten Drittel, Anton Kurjanow (43.) und Danis Saripow (52.) erzielten im Schlussdrittel die übrigen Tore. Es war im 92. Vergleich gegen sowjetische und russische Teams die 85. Niederlage.

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Krupp fordert Steigerung gegen Schweiz

"Die haben gespielt wie ein amtierender Weltmeister. Unsere Mannschaft hat ein wenig nervös begonnen. Im Laufe des Spiels haben wir etwas besser gespielt, aber es ist noch Luft nach oben", sagte Bundestrainer Uwe Krupp und forderte eine Steigerung gegen die zuletzt stets stärkere Schweiz. "Unsere Erwartungen sind schon etwas höher hier. Im nächsten Spiel werden wir noch besser vorbereitet auf das Niveau sein", betonte Krupp.

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Bakos wohl wieder dabei

Er geht davon aus, dass entgegen ersten Befürchtungen Verteidiger Michael Bakos wieder dabei sein wird. Bakos schied im ersten Drittel mit einer Kopfverletzung aus. "Wir wollten kein Risiko eingehen", betonte der Bundestrainer.

Andere Gruppen Gastgeber Schweiz startet mit Sieg ins Turnier

Schubert mit der ersten Chance

Die deutsche Mannschaft hatte in der Anfangsphase vor über 10.000 Zuschauern in Bern einige Chancen, war aber nicht kaltschnäuzig und in der Defensive dann nicht konsequent genug. Während NHL-Profi Christoph Schubert den Puck aus guter Position nicht unterbrachte (3.), setzte sich Saprykin nach Zuspiel von Alexander Radulow vor dem Tor gegen Michael Hackert durch und drückte die Scheibe über die Linie.

Kowaltschuk schließt Konter eiskalt ab

Nur 83 Sekunden später lief das deutsche Team in einen Konter: Ilja Kowaltschuk - vor einem Jahr Matchwinner im Finale gegen Kanada - steuerte allein auf Dimitri Pätzold zu und ließ dem Schlussmann aus Hannover keine Chance. Als Pätzold einen Schlenzer von Oleg Twerdosky nicht festhalten konnte, war Sinowjew schneller als Verteidiger Sven Butenschön zur Stelle und staubte ab.

DEB-Team hält dagegen

Während Krupp neben vier WM-Debütanten mit Schubert und Jochen Hecht zwei NHL-Akteure aufbot, war der Weltmeister mit sechs Profis aus der nordamerikanischen Eishockey-Liga angetreten. Die läuferisch, technisch und spielerisch überlegenen Russen brachten die deutsche Abwehr zwar immer wieder in Verlegenheit, doch insgesamt zog sich Krupps Auswahl nach dem ersten Durchgang ordentlich aus der Affäre. Allerdings gelangen keine Treffer. Kurjanow schloss im letzten Abschnitt einen weiteren Konter ab, Saripow traf in Überzahl.

Nächste Aufgaben: Schweiz und Frankreich

Nach der Niederlage in Bern wartet im Nachbarschaftsduell am Sonntag Gastgeber Schweiz, letzter Vorrundenkontrahent ist am Dienstag Abstiegskandidat Frankreich. Mit zwei Siegen hätte die deutsche Auswahl beste Chancen, erstmals seit 2003 wieder das Viertelfinale zu erreichen.

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