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Eishockey-WM: Kanada und Schweden ziehen ins Halbfinale ein

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Eishockey  

Kanada und Schweden ziehen ins Halbfinale ein

07.05.2009, 21:37 Uhr | dpa

Die Kanadier können jubeln. (Foto: dpa)Die Kanadier können jubeln. (Foto: dpa) Die Halbfinal-Dauergäste Kanada und Schweden komplettieren die Vorschlussrunde der Eishockey-WM und treffen dort an diesem Freitag wie schon in den vergangenen drei Jahren aufeinander. Olympiasieger Schweden gewann in Bern 3:1 (0:0, 2:0, 1:1) gegen Tschechien und steht zum neunten Mal in Folge unter den letzten Vier.

Zuvor siegte der 24-malige Titelträger Kanada im Viertelfinale 4:2 (0:0, 3:1, 1:1) gegen Außenseiter Lettland und erreichte zum siebten Mal nacheinander das Semifinale. Dort spielen ebenfalls am Freitag zunächst Titelverteidiger Russland und die USA um den Final-Einzug.

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Tschechien gleichwertig

Schweden und Tschechen lieferten sich wie beim Verlängerungssieg des Drei-Kronen-Teams vor einem Jahr eine ausgeglichene und umkämpfte Partie. Mattias Weinhandl (24.) traf in 5:3-Überzahl zur Führung der Skandinavier, als DEL-Schiedsrichter Rick Looker einen zweiten Tschechen auf die Strafbank geschickt hatte. Dick Tärnström (39.) erhöhte ebenfalls im Powerplay. Die Tschechen um Altstar Jaromir Jagr verkürzten durch Petr Cajanek (49.), als sie erneut nur zu dritt auf dem Eis waren. Davor rettete der Pfosten und danach die Latte für die Schweden. Kenny Jönsson (58.) entschied schließlich die Partie. Die Schweden wollen nun Revanche gegen Kanada für die Halbfinal-Niederlagen 2008 in Québec und 2007 in Moskau, 2006 in Riga hatte sich der achtmalige Weltmeister im Halbfinale durchgesetzt.

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Kanada ganz souverän

Nach einem schwachen ersten Drittel der Kanadier brachten erst der zweimalige WM-Torschützenkönig Dany Heatley (27.) und Dan Hamhuis (35.) den Favoriten auf Erfolgskurs. Zwar verkürzte Guntis Galvins (38.) in Unterzahl auf Vorarbeit des Krefelders Herberts Vasiljevs. Doch nur 17 Sekunden später staubte Steve Stamkos mit seinem siebten Turniertor zum 3:1 ab. Der gute lettische Torhüter Edgars Masalskis, zuletzt in Diensten der Füchse Duisburg, konnte zuvor einen harten Schuss nicht festhalten.

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Letten kämpfen wacker

Vasiljevs (42.) brachte die Balten noch einmal heran, doch Matt Lombardi (44.) antwortete prompt mit einer feinen Einzelleistung. Als zwei Kanadier auf der Strafbank saßen, nahmen die wacker kämpfenden Letten noch Schlussmann Masalskis vom Eis, kamen aber auch mit sechs gegen drei Feldspieler nicht mehr zum Anschluss.


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