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Eishockey - DEL: Schlusslicht Straubing verlangt den Eisbären alles ab

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Eishockey - DEL  

Schlusslicht Straubing verlangt dem Meister alles ab

25.09.2009, 20:29 Uhr | sid

Die Berliner Eisbären im Jubel vereint: Die Torschützen Chris Hahn (li.) und Florian Busch. (Foto: imago)Die Berliner Eisbären im Jubel vereint: Die Torschützen Chris Hahn (li.) und Florian Busch. (Foto: imago) Straubings Tiger wehrten sich im ungleichen Duell zwischen dem Ersten und dem Letzten der Deutschen Eishockey Liga tapfer gegen die Eisbären Berlin. Der Meister geriet sogar mit 1:2 in Rückstand, behielt aber letztlich mit 4:3 die Oberhand. Auf Rang zwei schoben sich nach sieben Partien die Roosters aus Iserlohn dank eines 5:3-Erfolgs gegen den Ex-Meister aus Krefeld.

Der bisherige Zweite Augsburger Panther verlor 2:3 (2:1, 0:0, 0:2) gegen den EHC Wolfsburg, der punktgleich mit Krefeld auf Rang drei steht (12 Punkte).

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Coach Doug Mason besiegt mit seinem neuen seinen alten Verein

Im Blickpunkt stand aber das Wiedersehen von Doug Mason mit seinem alten Team. Der kanadische Coach kam mit DEL-Rekordmeister Adler Mannheim zu einem 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) gegen die Kölner Haie, die die zweite Niederlage in Folge hinnehmen musste. Die Frankfurt Lions fügten den Hamburg Freezers mit einem 5:2 (1:1, 3:1, 1:0) die fünfte Niederlage in Folge zu. Und die Kassel Huskies hielten sich mit einem 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) gegen den ERC Ingolstadt in der Spitzengruppe. Die Düsseldorfer EG hatte bereits tags zuvor 4:3 nach Penaltyschießen bei den Hannover Scorpions gewonnen.

Zehn Minuten vor der Schlusssirene ist Straubing geschlagen

Meister Berlin tat sich unerwartet schwer gegen das Schlusslicht. Steve Walker sorgte mit seinem achten Saisontor zwar für die Führung (4.), doch Eric Meloche (8.) und Rene Röthke (24.) wendeten das Blatt zugunsten der Straubinger. Die Berliner drehten den Spieß ihrerseits durch Florian Busch (26.) und Richie Regehr (31.) wieder um. Doch Justin Mapletoft (46.) gelang wieder der Ausgleich. Chris Hahn (50.) ließ Berlin dann doch noch jubeln.

Der KEC freut sich nur acht Minuten lang

Für die Kölner begann das Duell mit Mannheim beim Wiedersehen mit Doug Mason wunschgemäß, Marcel Müller brachte den achtmaligen Meister in Führung (6.). Doch Mario Scalzo (14.), Yannic Seidenberg (24.), Scott King (42.) und Colin Forbes (54.) sorgten für den zweiten Sieg der Adler in Folge. Dem Kölner Bran Adams gelang das zwischenzeitliche 3:2 (48.)

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