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Eisbären Berlin verlieren zweites Spiel in Serie

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Eishockey  

Eisbären Berlin verlieren zweites Spiel in Serie

08.01.2010, 21:53 Uhr | dpa

Steve Walker (li., Berlin ) im Duell mit Shane Peacock. (Foto: imago)Steve Walker (li., Berlin ) im Duell mit Shane Peacock. (Foto: imago) Erstmals in dieser Eishockey-Saison hat der deutsche Meister Eisbären Berlin zwei Spiele in Folge verloren. Trotz des 2:5 bei den Nürnberg Ice Tigers bleiben die Eisbären in der Deutschen Eishockey-Liga aber klar vorn.

Vizemeister DEG Metro Stars feierte mit dem 4:2 über die Iserlohn Roosters zwar den vierten Sieg nacheinander, hat jedoch noch zwölf Punkte Rückstand auf den Titelverteidiger, der am Dienstag 2:5 in Augsburg unterlegen war.

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Ingolstadt klettert auf Rang drei

Auf Rang drei im dichten Verfolgerfeld schob sich der ERC Ingolstadt mit dem 2:1 über die Kassel Huskies. Punktgleich folgen die Frankfurt Lions nach dem 6:4 bei den Krefeld Pinguinen und Pokalsieger EHC Wolfsburg, der die wiedererstarkten Kölner Haie nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 bezwang.
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Berlin verliert Pederson

In einer ausgeglichenen Partie in Nürnberg sorgten Greg Leeb (43.) und Adrian Grygiel (45.) mit ihrem Doppelschlag für die 4:2-Führung der Franken. Die Berliner verloren schon im ersten Drittel Stürmer Denis Pederson durch eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Pederson fehlt damit am Sonntag gegen die Hannover Scorpions. Die DEG Metro Stars kamen zu einem Arbeitssieg gegen Iserlohn, das zweimal Rückstände aufholte. Mark Murphy (55.) und Evan Kaufmann (59.) machten den Erfolg der Düsseldorfer perfekt, die am Sonntag Adler Mannheim erwarten. Der kriselnde DEL-Rekordchampion verlor mit dem 3:5 bei den Straubing Tigers zum siebten Mal in den vergangenen acht Spielen.

Mauer verlässt das Eis mit der Trage

Die Mannheimer mussten schon im ersten Drittel den Ausfall von Frank Mauer verkraften, der mit dem Kopf an die Schulter des checkenden Straubingers Peter Flache prallte und dann mit dem Hinterkopf auf das Eis aufschlug. Mauer musste danach mit einer Trage in die Kabine gebracht werden. Ersten Untersuchungen zufolge kam der Stürmer jedoch vergleichsweise glimpflich davon.

Prügelei endet für Schmidt und Flache in der Kabine

"Ich denke, dass er eine sehr schwere Gehirnerschütterung hat. Er muss über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben", sagte Adler-Manager Marcus Kuhl im TV-Sender Sky und äußerte Unverständnis darüber, dass Flache ohne Spieldauerdisziplinarstrafe davon kam. Sie folgte für ihn im zweiten Drittel: Nach einer Prügelei mit Mannheims Nationalverteidiger Chris Schmidt mussten beide Streithähne vorzeitig in die Kabine.

Kuhl schimpft auf "überbezahlte Indianer"

Sportlich konnte der Titelaspirant erneut nicht überzeugen und lag schon 1:4 beim bisherigen Schlusslicht zurück. Das 3:4 von Scott King (60.) kam zu spät, Florian Schnitzer traf noch ins leere Adler-Tor. "Wir haben nur Indianer auf dem Eis und keine Häuptlinge - im Moment sogar überbezahlte Indianer", kritisierte Manager Kuhl.

Hamburg verspielt 5:2-Führung

Am spannendsten und torreichsten ging es in Hamburg zu. Die Freezers verspielten gegen die Augsburger Panther eine 5:2-Führung, verloren noch 6:7 nach Verlängerung und sind nun wieder Letzter.

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