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Eishockey - DEL: Eisbären Berlin beenden Niederlagenserie

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Eishockey - DEL  

Eisbären Berlin beenden Niederlagenserie

12.01.2010, 21:58 Uhr | dpa

Jubel bei Eisbären-Torschütze Felski (li.) (Foto: imago)Jubel bei Eisbären-Torschütze Felski (li.) (Foto: imago) Spitzenreiter Eisbären Berlin hat in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) seine Niederlagenserie gestoppt. Der Titelverteidiger gewann nach zuletzt drei Pleiten 3:2 bei Pokalsieger EHC Wolfsburg. Der ärgste Verfolger DEG Metro Stars feierte beim 5:2-Heimsieg gegen den Tabellen-Dritten ERC Ingolstadt schon den sechsten Sieg in Folge.

Der Vizemeister aus Düsseldorf liegt aber weiter zehn Punkte hinter Berlin, jedoch schon acht vor Ingolstadt. Die Kölner Haie gewannen beim 3:2 nach Penaltyschießen über die Straubing Tigers zum achten Mal nacheinander daheim und sind nun Siebter.

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Felski lässt Berlin jubeln

DEL-Primus Berlin lief auch beim Tabellen-Vierten Wolfsburg lange einem Rückstand hinterher. Ex-Nationalspieler Andreas Morczinietz (6.) und Kai Hospelt (27.) trafen zur verdienten 2:0-Führung der Hausherren. Erst danach wurden die Gäste auch ohne Kapitän Steve Walker sowie die verletzten Nationalspieler T.J. Mulock und Frank Hördler stärker. Tyson Mulock (32.) und Derrick Walser (43.) glichen aus, Sven Felski (56.) traf mit Wolfsburger Hilfe noch zum Sieg.

Ingolstadts Greilinger erneut erfolgreich

In Düsseldorf sahen nur rund 5000 Fans die neu angesetzte Partie vom 18. Dezember, die damals bei einer 3:0-Führung für Düsseldorf nach zwei Dritteln wegen eines Lochs im Eis abgebrochen worden war. Der beste DEL-Torschütze Thomas Greilinger sorgte mit seinem 28. Saisontreffer kurz vor Ende des ersten Drittels für die Ingolstädter Führung, die bis zur turbulenten Schlussphase in der 52. Minute hielt. Erst wendeten Rob Collins und Patrick Reimer binnen 17 Sekunden die Partie, dann glich Tyler Bouck (54.) aus. Routinier Daniel Kreutzer (55.), Evan Kaufmann (57.) mit einem Unterzahl-Konter und Reimer (60.) verlängerten jedoch die DEG-Erfolgsserie

Kölns Ullmann behält als einziger die Nerven

Die Kölner erwischten nach nur 61 Sekunden einen Start nach Maß durch Mats Trygg, doch Dustin Whitecotton (24./46.) drehte im Alleingang das Spiel für den zuletzt zweimal siegreichen Außenseiter aus Straubing. Marc Chouinard (49.) glich aus, Haie-Matchwinner war Christoph Ullmann als einziger erfolgreicher Penaltyschütze.

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