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Düsseldorf düpiert die Haie

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Eishockey - DEL  

Düsseldorf düpiert die Haie

29.01.2010, 19:04 Uhr

Marian Bazany ( Düsseldor, l.) kämpft mit Jerome Flaake (Köln, r.) um den Puck. (Foto: imago)Marian Bazany ( Düsseldor, l.) kämpft mit Jerome Flaake (Köln, r.) um den Puck. (Foto: imago) Die DEG Metro Stars haben im rheinischen Eishockey- Derby einen Kantersieg gegen die Kölner Haie gefeiert und bleiben unangefochtener Tabellen-Zweiter der DEL. Drei Tage nach dem 2:3 bei Spitzenreiter Eisbären Berlin fertigten die Düsseldorfer ihren Erzrivalen am Freitag mit 6:1 ab.

Hinter dem Tabellen-Dritten EHC Wolfsburg, der am Donnerstag 3:0 in Kassel gesiegt hatte, schoben sich die Nürnberg Ice Tigers auf Rang vier. Die Franken gewannen das Derby beim bisher viertplatzierten ERC Ingolstadt 3:2. Ingolstadts Trainer Bob Manno musste im letzten Drittel wegen Meckerns die Bank verlassen.


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Düsseldorf gelingt Blitzstart

Vor 11.799 Zuschauern führte die DEG nach einem Blitzstart durch Patrick Traverse (3.), Shane Joseph (5.) und Patrick Reimer (8.) schnell 3:0. Kölns Torhüter Lars Weibel sah beim zweiten und dritten Tor schlecht aus, Trainer Bill Stewart nahm den Schweizer daraufhin vom Eis. Kölns Torjäger Ivan Ciernik verpasste kurz darauf die Chance, für die Haie zu verkürzen und scheiterte mit einem Penalty an Torhüter Jean-Sébastien Aubin (10.).

Fünfte Pleite im sechsten Spiel für Köln

Die Gastgeber setzten auch danach ihren Sturmlauf fort, mussten allerdings bis zur 36. Minute warten, ehe Reimer einen Schuss von Korbinian Holzer zum 4:0 abfälschte. Rob Collins (42.) und Traverse (46.) besiegelten im Schlussabschnitt die fünfte Kölner Niederlage in den vergangenen sechs Partien. Jason Jaspers (60.) gelang der Ehrentreffer für die Haie, die auf Platz neun zurückfielen. Auf den achten Rang schoben sich die Augsburger Panther, denen mit 3:0 über die Straubing Tigers der vierte Sieg in Folge gelang.

Pinguine dürfen hoffen

Hoffnungen auf Platz zehn, den DEL-Rekordchampion Adler Mannheim nach dem 1:2 am Donnerstag beim Derby in Frankfurt belegt, können sich weiter die Krefeld Pinguine machen. Der Ex-Meister gewann daheim 4:1 gegen die Iserlohn Roosters und hat den Sprung in die Vor- Playoffs bei nur drei Punkten Rückstand in Reichweite.

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