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Eishockey: DEG Metro Stars-Durststrecke hält an

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Eishockey  

Die DEG-Durststrecke hält an

12.02.2010, 22:40 Uhr | dpa

Die Düsseldorfer Traverse (l.) und Holzer. (Foto: imago)Die Düsseldorfer Traverse (l.) und Holzer. (Foto: imago) Die Durststrecke der DEG Metro Stars in der Deutschen Eishockey-Liga dauert an. Der Mitfavorit auf den Titel verlor 2:3 gegen die Augsburger Panther und fiel durch die vierte Niederlage nacheinander vom zweiten auf den dritten Rang zurück. Neuer erster Verfolger von Spitzenreiter Eisbären Berlin ist der EHC Wolfsburg, der die Straubing Tigers mit 4:3 nach Penaltyschießen bezwang.

Für eine Überraschung am 50. Spieltag sorgten die Kassel Huskies. Das Schlusslicht setzte sich im Hessen-Derby gegen den bisherigen Tabellenfünften Frankfurt Lions deutlich mit 5:2 durch.
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Iserlohn gewinnen trotz Drei-Tore-Rückstand

Im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation meldete sich Ingolstadt mit Neu-Coach Greg Thomson, der den am Montag beurlaubten Trainer Bob Manno beerbte, erfolgreich zurück. Der ERC gewann 5:4 gegen den früheren Champion Kölner Haie, feierte nach zuletzt drei Niederlagen in Serie wieder einen Sieg und verbesserte sich damit auf den fünften Platz. Seine Playoff-Chancen wahrte DEL-Rekordmeister Adler Mannheim, der die Hamburg Freezers mit 7:3 aus der Eishalle fegte. Gleiches gilt für Iserlohn. Die Roosters lagen gegen die Krefeld Pinguine bereits mit 0:3 in Rückstand, behielten aber am Ende dank Jeff Giuliano mit 4:3 nach Penaltyschießen die Oberhand.

Panther beenden schwarze Serie in Düsseldorf

Titelmitfavorit DEG zeigte vor 4945 Zuschauern in der heimischen Arena eine energiearme Vorstellung gegen spritziger wirkende Gäste. Ein Doppelschlag von Chris Collins zum 3:1 brachte Augsburg schließlich auf die Siegerstraße. Zwar bewiesen die Rheinländer Moral und schafften durch Evan Kaufmann den Anschluss - die Wende gelang aber nicht mehr. Für die Panther war es der erste Sieg in Düsseldorf seit fünf Jahren.

Ersatzgeschwächte Lions

Im Prestige-Duell gegen Frankfurt sorgten die Huskies vor 5218 Zuschauern in Kassel frühzeitig für die Entscheidung. Bereits nach 35 Minuten hieß es 5:0 für den Außenseiter. Maßgeblichen Anteil am Derby-Erfolg hatte Stürmer Ryan Kraft, der gleich zwei Treffer beisteuerte. Bei den Lions machte sich der Ausfall von sechs Spielern, die verletzt oder gesperrt passen mussten, deutlich bemerkbar.

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