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Eishockey - DEL: Berlin verschärft Kölns Krise

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Eishockey - DEL  

Berlin verschärft Kölns Krise

| dpa

Eishockey - DEL: Berlin verschärft Kölns Krise.

Die Eisbären feiern den Sieg. (Foto: imago)

Meister Eisbären Berlin hat sich erfolgreich aus der 16-tägigen Olympia-Pause zurückgemeldet und die Krise bei den Kölner Haien verschärft. Der überlegene Spitzenreiter der deutschen Eishockey-Liga (DEL) gewann vor heimischer Kulisse 4:1 gegen die Domstädter.

Während die Berliner einen weiteren Schritt Richtung Vorrunden-Titel machten, erlitten die von der Insolvenz bedrohten Kölner den nächsten Rückschlag. Der achtmalige Meister bleibt zwar trotz der vierten Niederlage in Serie auf dem zehnten Platz, muss aber weiterhin um den Einzug in die Playoff-Qualifikation bangen.

Berlins Busch droht lange Pause

Vor 13.800 Zuschauern in der Arena in Berlin schossen Richie Regehr und Tyson Mulock die Gastgeber bereits im ersten Drittel auf die Siegerstraße. Die Kölner blieben lange Zeit harmlos. Die finanziellen Probleme des Klubs - 500.000 Euro fehlen derzeit, um die Saison überhaupt zu Ende spielen zu können - scheinen nicht spurlos an der Mannschaft vorbeigegangen zu sein. Zwar konnten die Gäste zu Beginn des letzten Abschnitts den Anschluss herstellen, doch Eisbär Jeff Friesen sorgte mit dem 3:1 endgültig für die Vorentscheidung. Einziger Wermutstropfen für die Berliner: Nationalspieler Florian Busch verletzte sich schwer und droht länger auszufallen.

Pinguine gewinnen das Kellerduell

Seine Ambitionen auf die direkte Play-off-Qualifikation untermauerte der Tabellen-Zweite EHC Wolfsburg mit einem 4:0 gegen die Kassel Huskies. Dagegen mussten die Nürnberg Ice Tigers einen unerwarteten Dämpfer hinnehmen. Die Franken verloren daheim gegen Kellerkind Hamburg Freezers mit 1:2 nach Verlängerung und verpassten damit die Chance, die spielfreien DEG Metro Stars vom dritten Tabellenplatz zu verdrängen. Wichtige Siege im Kampf um die Endrunden-Teilnahme feierten die Frankfurt Lions (4:3 nach Penaltyschießen bei den Hannover Scorpions), ERC Ingolstadt (4:3 bei den Iserlohn Roosters) und die Adler Mannheim (4:2 gegen die Augsburger Panther). Im Kellerduell setzten sich die Krefeld Pinguine gegen die Straubing Tigers mit 4:1 durch.

Hannover versagen die Nerven

Einen erneuten Dämpfer erhielten Hannovers Play-off-Hoffnungen. Das Team vom früheren Bundestrainer Hans Zach kassierte nunmehr die vierte Heimniederlage nacheinander. Zwar bewiesen die Niedersachsen Moral, machten zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand wett, doch im Penaltyschießen versagten die Nerven. Michel Periard erzielte den entscheidenden Treffer für Frankfurt. DEL-Rekordmeister Mannheim musste Schwerstarbeit verrichten, ehe der fünfte Sieg unter Dach und Fach war. Scott King und Ronny Arendt 24 Sekunden vor Schluss machten mit ihren Treffern den Mannheimer Erfolg im Schluss-Drittel perfekt.

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