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Mannheim kann das Viertel-Finale wohl abschreiben

14.03.2010, 22:56 Uhr | dpa, dpa

DEL: Mannheim kann das Viertel-Finale wohl abschreiben.

Travis Scott (l.) von den Hannover Scorpions und Sascha Goc (r.) gegen Marcus Kink (Mitte). (Quelle: imago)

DEL-Rekordmeister Adler Mannheim kann den direkten Sprung in das Play-off-Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft wohl abschreiben. Nach dem 1:2 beim Rivalen Hannover Scorpions am Sonntag hat Mannheim kaum noch Chancen, den begehrten sechsten Rang zu erreichen.

Hannover darf hoffen, dem Umweg über die Play-off-Qualifikation zu entgehen und liegt nur einen Punkt hinter den derzeit noch im Viertelfinale stehenden Nürnberg Ice Tigers. Nürnberg verlor 0:4 bei Vorrundensieger Eisbären Berlin. Die Hoffnungen auf Platz sechs erhielten beim Tabellen-Siebten ERC Ingolstadt nach dem 3:5 in Augsburg einen Dämpfer.

Krefeld kann seine Hoffnung begraben

Die Kölner Haie unterlagen 3:4 nach Penaltyschießen bei den Hamburg Freezers, bleiben aber auf dem wichtigen zehnten Platz, der den Einzug in die Vor-Playoffs bedeutet. Diese Hoffnung können sich die Krefelder nach der 4:5-Niederlage auf eigenem Eis gegen Wolfsburg wohl abschminken. Der EHC Wolfsburg als Tabellenbzweiter hat den sechsten Platz so gut wie sicher. Die DEG Metro Stars auf Rang drei kassierten eine 2:3-Niederlage in Kassel. Die Hauptrunde endet am kommenden Sonntag.


Kathan und Blank sichern den Sieg

In einem gutklassigen Spiel in Hannover sorgten Routinier Klaus Kathan (25.) und Sachar Blank (37.) im zweiten Abschnitt für den Sieg. Dan McGillis (30.) gelang nur der Ausgleich für Mannheim, das zwei Tage nach der 3:5-Blamage gegen Schlusslicht Kassel Huskies druckvoller spielte, aber immer wieder durch Konter in Gefahr geriet.

Hamburg dreht die Partie

Köln lag durch Ivan Ciernik (5.) und Dusan Frosch (15.) im ersten Drittel zweimal verdient vorn. Jason King (11.), John Tripp (23.) und Stephan Retzer (48.) drehten das Spiel für die Hamburger, die sich in einer Woche in den Urlaub verabschieden müssen. Marc Chouinard (56.) rettete Köln in die Verlängerung. Den entscheidenen Penalty für die Freezers verwandelte Francois Fortier.

Eisbären geben den Ton an

Meister Berlin erteilte den anfangs überlegenen Nürnbergern eine Lektion in Sachen Effektivität. Denis Pederson traf nach nur 28 Sekunden, André Rankel (17.) erhöhte mit seinem 24. Saisontor. Zur Enttäuschung von 800 aus Franken angereisten Fans waren auch im zweiten Abschnitt nur die Eisbären durch T.J. Mulock (34.) erfolgreich. Jeff Friesen (43.) gelang noch das 200. Berliner Saisontor zum Endstand.

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