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Eishockey: Aus für Adler Mannheim - Haie zittern

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Eishockey - DEL  

Aus für Mannheim - Augsburg im Viertelfinale

26.03.2010, 23:25 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Eishockey: Aus für Adler Mannheim - Haie zittern. Rekordmeister Adler Mannheim ist bereits in den Vor-Playoffs der DEL gescheitert. (Foto: imago)

Rekordmeister Adler Mannheim ist bereits in den Vor-Playoffs der DEL gescheitert. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Debakel für Adler Mannheim: Der sechsmalige deutsche Meister hat das Playoff-Viertelfinale verpasst. Der DEL-Rekordchampion verlor in den Vor-Playoffs daheim 2:3 gegen die Augsburger Panther und musste dem Außenseiter damit den vorletzten Platz unter den letzten Acht überlassen. Zwei Tage nach der 1:4-Pleite in Augsburg genügte Mannheim auch eine 2:0-Führung nicht, um ein entscheidendes drittes Spiel zu erzwingen.

Mitgereisten Fans feiern

Dabei lief es nach einer verkorksten Saison zunächst gut für die Adler. Scott King sorgte schon nach 51 Sekunden für die Führung, Justin Papineau (17.) erhöhte in Überzahl noch im ersten Drittel. Doch die Panther holten den Rückstand auf: Darin Olver (32.) traf zum Anschluss, Connor James (40.) glich fünf Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts im Liegen aus. Gut vier Minuten vor Schluss staubte Brett Engelhardt zum Augsburger Sieg ab, den 400 mitgereiste Fans feierten.

Köln verliert zu Hause

Dagegen muss der finanziell angeschlagene Ex-Meister Kölner Haie um den Einzug ins Viertelfinale zittern. Nach dem 6:1-Sieg im ersten Spiel beim ERC Ingolstadt verloren die Haie die zweite Begegnung vor eigenem Publikum 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:1) nach Verlängerung. Jakub Ficenec erzielte in der zehnten Minute der Extra-Time in Überzahl den entscheidenden Treffer. In Köln waren die Haie zu Beginn der Partie klar unterlegen und nach dem ersten Drittel mit dem 0:1 durch Ficenec (14.) noch gut bedient.

Entscheidung in Ingolstadt

Erst im weiteren Verlauf des Spiels kämpften sich die Gastgeber ins Spiel zurück und erreichten nach dem 0:2 von Richard Girard (31.) noch im Mitteldrittel durch Marc Chouinard (35. ) und Mats Trygg (40.) den Ausgleich. Im dritten Spielabschnitt wogte das Spiel hin und her und beide Teams hatten Chancen, das Spiel zu entscheiden. Die dritte und letzte Begegnung findet am Sonntag (14.30 Uhr) in Ingolstadt statt.

Scorpions treffen auf Ice Tigers

Sollte Ingolstadt gewinnen, würden sie im Viertelfinale auf die Lions aus Frankfurt treffen. Die Augsburg Panther müssten dann gegen Titelverteidiger Eisbären Berlin ran. Sollten sich die Haie gegen Ingolstadt durchsetzen, würden sie gegen Berlin spielen und Augsburg gegen Frankfurt. Fest stehen bisher die Paarungen zwischen dem EHC Wolfsburg und Vizemeister DEG Metro Stars sowie zwischen den Hannover Scorpions und den Nürnberg Ice Tigers.

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