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Eisbären Berlin vor dem Aus, Düsseldorf schon raus

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Vizemeister DEG raus, Augsburg blamiert die Eisbären

03.04.2010, 22:41 Uhr | dpa, dpa

Eisbären Berlin vor dem Aus, Düsseldorf schon raus. Brett Engelhardt (re) und seine Augsburger sind obenauf - gehen die Eisbären in die Knie? (Foto: imago)

Brett Engelhardt (re) und seine Augsburger sind obenauf - gehen die Eisbären in die Knie? (Foto: imago) (Quelle: imago)

Der Vizemeister ist raus. Die DEG Metro Stars sind im Play-off-Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft am EHC Wolfsburg gescheitert. Der achtmalige Titelträger aus Düsseldorf kassierte mit dem 1:3 in Wolfsburg die entscheidende dritte Niederlage, den Niedersachsen hingegen reichten nur drei Spielen zum Einzug ins Halbfinale. Gleichzeitig steht Titelverteidiger Eisbären Berlin mit dem Rücken zur Wand. Den Eisbären droht nach der 3:5-Heimpleite gegen die Augsburger Panther am Ostermontag sensationell das Aus. Die Hannover Scorpions verpassten nach zuvor zwei Siegen das vorzeitige Weiterkommen daheim mit 2:5 gegen die Nürnberg Ice Tigers, während Ingolstadt nach dem 4:1-Sieg bei den Frankfurt Lions nur noch ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale fehlt.

Größter Erfolg der Klubgeschichte

Ohne die verletzten Patrick Reimer und Evan Kaufmann stemmte sich Düsseldorf in Wolfsburg gegen das schnelle Aus, geriet jedoch früh durch den Treffer von Ken Magowan (16.) in Rückstand. Den Ausgleich durch Craig MacDonald (23.) konnte Sebastian Furchner (31.) in eine erneute Führung der Niedersachsen verwandeln. Mit einer starken Einzelleistung stellte Norm Milley (47.) den größten Erfolg der Wolfsburger Klub-Geschichte nach dem Pokalsieg 2009 sicher.

Augsburg wie im Rausch

Der haushohe Favorit auf die Meisterschaft hingegen wankt. Die Berliner Eisbären wirkten zwei Tage nach 1:2 in Augsburg nervös, Torhüter Rob Zepp rettete schon im ersten Drittel mehrmals. Jeff Likens (27.), Chris Collins (31.) und zweimal Brett Engelhardt (36./40.) schockten jedoch im zweiten Drittel desolate Eisbären und versetzten 14.200 Fans in der ausverkauften O2 World Arena in einen Schockzustand.

Kemp setzt Schlusspunkt

Im Schlussdrittel stellte sich Augsburgs Nationaltorwart Dennis Endras immer wieder den anstürmenden Berlinern entgegen, die durch Jens Baxmann (49.) und Denis Pederson (50.) binnen 24 Sekunden zwar auf 2:4 verkürzten. Doch Thomas James Kemp (53.) erlegte die Berliner, für die nur noch Florian Busch (60.) traf. Der viermalige Champion muss nun unbedingt in Augsburg gewinnen, ist dort in dieser Saison aber noch sieglos.

Hannover vergibt Matchball

Die Nürnberg Ice Tigers bewiesen nach den zuletzt knappen Niederlagen gegen Hannover Moral und gingen in einem spektakulären ersten Drittel dreimal in Führung. Scorpions-Torhüter Travis Scott half mit einem Fehlpass beim 0:1 durch Björn Barta (4.) kräftig mit und sah auch bei den Gegentoren von Brad Leeb (11.) und Petr Fical (16.) nicht gut aus. Dazwischen lag zweimal der Ausgleich durch Sachar Blank (10.) und Tino Boos (15.). Eric Chouinard (46.) und Fical (53.) machten schließlich für Nürnberg alles klar.

Ingolstadt nun daheim

In Frankfurt sorgten Carl Corazzini (17.), ein Doppelschlag von Joe Motzko (26./32.) sowie Bob Wren (44.) für den verdienten Ingolstädter Erfolg. Vor 7000 Fans in der ausverkauften Eishalle konnte Thomas Oppenheimer (29.) lediglich verkürzen. Frankfurt muss nun in Ingolstadt gewinnen, um ein entscheidendes Spiel 5 zu erreichen. Ingolstadt, das sich erst in den Pre-Playoffs durch einen Sieg über die Kölner Haie für die Playoffs qualifiziert hatte, kann hingegen zuhause alles klar.

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