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DEL: Alle Top-Favoriten schon raus

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Eishockey - DEL  

Verrücktes Halbfinale: Deutscher Meister wird ein Neuling

09.04.2010, 16:08 Uhr | t-online.de, dpa, t-online.de, dpa

DEL:  Alle Top-Favoriten schon raus. Wolfsburg ist nun Favorit im DEL-Halbfinale. (Foto: imago)

Wolfsburg ist nun Favorit im DEL-Halbfinale. (Foto: imago)

Verkehrte Welt im Eishockey: Der Abonnement-Meister der letzten Jahre und Sieger der Hauptrunde, die Eisbären Berlin – raus. Die Frankfurt Lions, Zweiter der Hauptrunde – raus. Die Adler Mannheim, sechsmaliger Deutscher Meister – raus. Auch die DEG Metro Stars, immerhin Vize-Meister 2009 – raus.

Im Halbfinale der DEL-Playoffs stehen nun auch Überraschungsteams: Die Hannover Scorpions treffen auf den ERC Ingolstadt, die Grizzly Adams Wolfsburg müssen gegen die Augsburger Panther antreten. Wer hätte das vor der Saison getippt? Schon jetzt ist sicher: der Deutsche Meister 2010 wird ein Premieren-Titelträger, denn keiner der vier Klubs konnte sich bislang mit Meisterehren schmücken.

Eisbären trotz Rekordpunktzahl doch ausgeschieden

Die meisten Experten hatten mit Berlin gerechnet: Zu dominant waren die Eisbären – immerhin vier Mal Meister in den letzten fünf Jahren – in der Hauptrunde. Mit der Rekordpunktzahl von 123 und dem Rekordvorsprung von 25 Punkten zogen sie in die Playoffs ein – und fanden in den Augsburger Panthern nach fünf Spielen ihren Meister. "Ich fühle mich einfach nur leer", sagte der Ur-Berliner Sven Felski nach dem Aus. Auch sein Kapitän Steve Walker konnte das Desaster nicht begreifen: "Ich bin geschockt."

Wolfsburg ist jetzt der Favorit

Die Augsburger, Achter der Hauptrunde und mit nicht einmal der Hälft des Berliner Etats (7,5 Millionen Euro) ausgestattet, gehen jetzt als Geheimfavorit ins Halbfinale. Hatten sie doch vor Berlin schon die Adler Mannheim ausgeschaltet. Ihr Gegner in der Vorschlussrunde sind die Grizzly Adams Wolfsburg. Der Dritte der Hauptrunde und Pokalsieger 2009 machte im Viertelfinale mit dem Vizemeister DEG Metro Stars kurzen Prozess und siegte 3:0.

Ingolstadt von Platz sieben ins Halbfinale

Die Frankfurt Lions erwischte es gegen den Hauptrunden-Siebten ERC Ingolstadt. Nachdem die Ingolstädter die Kölner Haie rausgeworfen hatten, machten sie auch mit den Lions kurzen Prozess. Entscheidend war das dritte Spiel, als Ingolstadt in Frankfurt gewann und danach zuhause mit dem Sieg den 3:1-Playoff-Erfolg klar machte.

Zach warnt vor Übermut

Gegner Hannover als Hauptrunden-Vierter setzte sich im Viertelfinale gegen die Ice Tigers Nürnberg mit 3:2 durch. Trainer-Fuchs Hans Zach dämpfte schnell die Erwartungen. "Wir dürfen nicht so viele Fehler machen", sagte der ehemalige Bundestrainer mit Blick auf das Duell gegen Ingolstadt.

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