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DEL: Augsburg erstmals im Endspiel

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Premiere: Augsburg steht im Finale

16.04.2010, 21:43 Uhr | dpa, dpa

DEL: Augsburg erstmals im Endspiel. Brett Engelhardt traf für die Panther. (Foto: imago)

Brett Engelhardt traf für die Panther. (Foto: imago)

Riesenjubel bei den Augsburger Panthern: Das Überraschungsteam steht erstmals in den Endspielen um die deutsche Eishockey-Meisterschaft und trifft dort ab Dienstag auf die Hannover Scorpions. Der Vorrunden-Achte gewann im Play-off-Halbfinale 3:2 (0:1, 1:0, 2:1) gegen den EHC Wolfsburg und schaffte damit in der vierten Partie den entscheidenden dritten Sieg.


Zweimal Hospelt ist zu wenig

Der Favoritenschreck, der zuvor schon DEL-Rekordmeister Adler Mannheim und Titelverteidiger Eisbären Berlin ausgeschaltet hatte, feierte mit dem Final-Einzug den größten Erfolg der Klub-Geschichte. Kai Hospelt (13.) hatte die Gäste zunächst in Führung gebracht. Doch Christian Chartier (37.), Brett Engelhardt (49.) und erneut Chartier (57.) wendeten die Partie, der Anschluss durch Hospelt (59.) war in der dramatischen Schlussphase zu wenig.

Augsburg zunächst überlegen

Die Augsburger begannen wesentlich stärker als am Mittwoch beim 1:6 in Wolfsburg, konnten aber nichts Zählbares aus der Überlegenheit machen. Die Schwaben ließen auch ein 90-sekündiges 5:3-Powerplay ungenutzt. Das rächte sich: Nationalspieler Hospelt stocherte den Puck zum 0:1 über die Linie, als Dennis Endras einen Schuss von John Laliberte abprallen ließ.

Engelhardt zunächst an den Pfosten...

Danach standen die Wolfsburger in der Defensive immer besser, die wenigen Chancen machte Torhüter Jochen Reimer zunichte - so unter anderem gegen Rhett Gordon (23.) und Darin Olver (33.). Brett Engelhardt traf nur den Pfosten (26.), doch die Augsburger hatten auch Glück, bei einem Lattentreffer von Christoph Höhenleitner (29.).

...und dann ins Tor

Auch beim Ausgleich war Dusel dabei: Den Schuss von Chartier lenkte David Sulkovsky noch ins eigene Netz ab. David Krestan verpasste danach freistehend die erneute Wolfsburger Führung (38.). Das bestrafte Engelhardt, der sich gut durchsetzte und den Puck mit der Rückhand an Reimer vorbei ins Netz schaufelte. Mit einem ebenfalls noch von den Wolfsburgern abgefälschten Schlagschuss von Chartier schien die Entscheidung gefallen, doch Hospelt ließ die 7105 Fans im Curt-Frenzel-Stadion noch einmal zittern.

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