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DEL: Hannover Scorpions erstmals Eishockey-Meister

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Hannovers Trainer Zach geht mit dem Titel

25.04.2010, 18:38 Uhr | dpa, dpa

DEL: Hannover Scorpions erstmals Eishockey-Meister. Hannover darf jubeln: Der Titel geht nach Niedersachsen. (Foto: dpa)

Hannover darf jubeln: Der Titel geht nach Niedersachsen. (Foto: dpa)

Die Hannover Scorpions haben DEL-Geschichte geschrieben: Nach dem dramatischen 4:2 (0:0, 2:0, 2:2) im dritten Play-off-Finale gegen die Augsburger Panther sind die Scorpions erstmals Eishockey-Meister, gleichzeitig holte Trainer Hans Zach zum Abschied von der DEL-Bühne seinen vierten Titel. Der 61-Jährige war zuletzt vor 17 Jahren mit der Düsseldorfer EG Meister geworden. Nach dem entscheidenden dritten Sieg gegen Augsburg ist für den früheren Bundestrainer vorerst Schluss in der Deutschen Eishockey-Liga.

Erstmals ausverkauft

Matchwinner war wie beim 3:2 nach Verlängerung am Freitag in Augsburg Thomas Dolak mit seinem Treffer zum 3:2 zwei Minuten vor dem Ende. Tino Boos traf wenig später zum Endstand ins leere Tor. Sascha Goc (27. Minute) und Top-Torjäger Chris Herperger (33.) hatten vor 10.496 Zuschauern in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Halle für eine 2:0-Führung gesorgt. Thomas Kemp (46.) und Darin Olver (52.) glichen zwischenzeitlich aus.

Statistik spricht klar für Hannover

Von Beginn an entwickelte sich ein rasantes und intensives Spiel, in dem beide Torhüter im Mittelpunkt standen. Bereits nach zwei Minuten musste Augsburgs Nationalkeeper Dennis Endras gegen David Wolf retten. Nach zwölf Minuten scheiterte Boos, der bereits in Düsseldorf unter Zach Meister wurde, aus kurzer Distanz an Endras. Dessen Gegenüber Travis Scott zeigte vor allem in Unterzahl einige spektakuläre Paraden. Insgesamt bekam Endras im ersten Drittel jedoch deutlich mehr zu tun. Die Schuss-Statistik von 20:6 zugunsten der Scorpions fiel deutlich aus.

Endras patzt

Auch nach dem ersten Seitenwechsel machte Hannover mächtig Druck. Ein Endras-Patzer brachte die Scorpions dann in Führung. Gerade als eine Strafzeit gegen Panther-Verteidiger Chris Heid abgelaufen war, ließ Augsburgs Keeper einen Schlagschuss von Goc trotz freier Sicht passieren.In der 31. Minute hatte Rhett Gordon mit einem Pfostenschuss Pech. Kurz darauf traf Herperger bei einem Konter. Die Gäste unterbrachen die Party der Zuschauer noch einmal kurz durch ihre beiden Treffer, doch nach der Schlusssirene gab es kein Halten mehr.

Mannheim, Eisbären und Wolfsburg waren auf der Strecke geblieben

Für Augsburg, den Klub mit dem niedrigsten DEL-Etat, war es trotzdem eine überaus erfolgreiche Saison: Auf dem Weg ins Finale hatte man sensationell DEL-Rekordmeister Adler Mannheim, Vorjahresmeister Eisbären Berlin und Pokalsieger EHC Wolfsburg ausgeschaltet.

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