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Eishockey-WM: Kotschnew spielt in Zwischenrunde

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Eishockey-WM: Kotschnew spielt in Zwischenrunde

17.05.2010, 12:10 Uhr | dpa, dpa

Eishockey-WM: Kotschnew spielt in Zwischenrunde. Dimitrij Kotschnew bekommt seinen Auftritt bei der Eishockey-WM. (Foto: imago)

Dimitrij Kotschnew bekommt seinen Auftritt bei der Eishockey-WM. (Foto: imago)

Der dritte Torhüter bekommt seine Chance: Dimitrij Kotschnew wird beim Zwischenrunden-Auftakt der Eishockey-WM am Samstag zum ersten Mal im Tor der deutschen Mannschaft stehen. "Ja, ich spiele", sagte der Keeper nach dem Training in Köln. Gegner ist dann voraussichtlich Titelverteidiger Russland. Kotschnew spielt bei Spartak Moskau in der russischen KHL und erhielt wohl vor allem deshalb den Zuschlag von Bundestrainer Uwe Krupp.

Endras bisher überragend

In der Vorrunde war der Augsburger Dennis Endras bei den Siegen gegen die USA und Dänemark zum Einsatz gekommen. Beim 0:1 gegen Finnland stand der Berliner Rob Zepp zwischen den Pfosten.

Schütz empfiehlt sich

Ein anderer Nationalspieler steht bereits im Rampenlicht: Für Stürmer Felix Schütz ist die Heim-Weltmeisterschaft eine Hochglanz-Bewerbung. Das Siegtor im Eröffnungsspiel und die Anfrage der Eishockey-Ruhmeshalle in Toronto nach seinem Schläger, das erlösende 2:1 gegen Dänemark und die Ehrung als bester Spieler - der "Tor-Schütz" erlebt ein WM-Märchen. "Ich bin überglücklich", sagte der 22-Jährige, der auf den ersehnten Aufstieg in die NHL hoffen darf.

Lob vom Bundestrainer

"Es freut mich ungemein für ihn. Er ist einen ganz schweren Weg gegangen. Er beißt sich durch", lobt Bundestrainer Uwe Krupp seinen bislang besten Torjäger. Der Coach hatte Schütz vor vier Jahren schon als 18-Jährigem bei der B-Weltmeisterschaft in Amiens das Vertrauen geschenkt und ihn auch danach nie aus den Augen verloren.

"Die letzten Monate waren nicht leicht da drüben"

Nach zwei Lehrjahren in Kanada und einer Saison beim ERC Ingolstadt rackert sich Schütz seit zwei Jahren bei den Portland Pirates in der unterklassigen American Hockey League (AHL) ab. "Die letzten Monate waren nicht leicht da drüben", bekennt der Mittelstürmer. Ärger mit dem Trainer des Farmteams der Buffalo Sabres, bei dem er gemeinsam mit Nationalmannschaftskollege Philip Gogulla spielt, machten es Schütz schwer. Seine WM-Erfolgsstory lässt ihn diese Sorgen jedoch fürs Erste vergessen.

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