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Ende der Kassel Huskies endgültig besiegelt

26.08.2010, 15:41 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

DEL: Ende der Kassel Huskies endgültig besiegelt. Die Kassel Huskies sind ab sofort nicht mehr Teil der DEL. (Foto: imago)

Die Kassel Huskies sind ab sofort nicht mehr Teil der DEL. (Foto: imago)

Ein weiterer Traditionsklub ist "Geschichte": Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) startet in der kommenden Woche endgültig ohne die insolventen Kassel Huskies in die neue Saison. Das Oberlandesgericht (OLG) Köln folgte dem OLG München, das zuvor die Bestätigung von Kassels Lizenzentzug als vollstreckbar erklärt hatte. Die einstweiligen Verfügungen der Huskies und deren Ausschluss aus der DEL sind damit aufgehoben.

"Die Kassel Huskies sind faktisch tot", sagte Kassels Geschäftsführer Fritz Westhelle nach dem Urteil. Demnach geht die DEL am 3. September mit 14 statt 15 Vereinen in die neue Saison. Den Huskies bliebe nur noch der Gang vor den Bundesgerichtshof (BGH). Zuvor hatten die Nordhessen beim Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung erwirkt, mit der Kassel gegen den Lizenzentzug durch die DEL vorgegangen war. Die Liga hatte schon damals den Huskies wegen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Juli die Lizenz verweigert.

Auch die Lions gibt es nicht mehr

Die Huskies sind nach den Frankfurt Lions bereits der zweite hessische Klub, der von der Eishockey-Karte verschwindet. Die Beschwerde beim BGH kann der Klub noch nicht anbringen, weil die Begründung des OLG München noch nicht vorliegt. Wie bereits in München hatte auch das Kölner Gericht die beiden Parteien zu einem Kompromiss aufgefordert. Der Vorschlag sah vor, dass die Huskies in der DEL antreten und zu Beginn der Saison 2011 nochmals eine Lizenzgebühr entrichten sollten.

Dieser von der DEL abgelehnte Vorschlag hätte Kassel die Chance gegeben, ein Jahr lang Geld zu verdienen und die Sponsoren zu befriedigen. Das Gegenangebot der DEL, dass die Huskies alle ausstehenden Schulden von rund zwei Millionen Euro sofort zahlen sollen, lehnte der Klub ab. Man könne nicht zahlen, weil man nichts habe.

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