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DEG Metro Stars siegen im Straßenbahn-Derby

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Düsseldorf gewinnt rheinisches Derby

19.12.2010, 21:30 Uhr | dpa, dpa

DEG Metro Stars siegen im Straßenbahn-Derby. DEG-Star Evan Kaufmann in Aktion. (Foto: imago)

DEG-Star Evan Kaufmann in Aktion. (Foto: imago)

Mit einem Sieg im Straßenbahn-Derby haben die DEG Metro Stars die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ausgebaut. Die Düsseldorfer gewannen beim Tabellendritten Krefeld Pinguine 4:3 nach Verlängerung. Verfolger Wolfsburg hatte zuvor gegen Hamburg nur einen Punkt ergattert. Im Kellerduell in Ingolstadt feierten die Iserlohn Roosters ein 3:2 - der ERC kassierte die fünfte Schlappe in Serie. Ein Schützenfest gab es in München, wo sich der EHC mit 6:4 gegen Nürnberg durchsetzte.

Am Nachmittag hatte der EHC Wolfsburg vor heimischem Publikum überraschend gegen Hamburg mit 3:4 nach Verlängerung den Kürzeren gezogen. Auch der selbsternannte Titelkandidat Berlin verlor: Die Eisbären unterlagen den Kölner Haien mit 1:2 nach Penaltyschießen.

DEG gewinnt Nachbar-Duell in der Overtime

Vor 8069 Zuschauern im ausverkauften Krefelder Königpalast zeigten Pinguine und Metro Stars eine flotte Partie, viele Offensiv-Aktionen und zwei starke Torhüter. Daniel Pietta und Richard Pavlikovsky brachten die Gastgeber, die von einem grassierenden Magen-Darm-Virus geschwächt antraten, zweimal in Front. Evan Kaufmann und Rob Collins hatten jeweils eine Antwort parat. Nach zwei schnellen Treffern im Schlussdrittel musste die Overtime das hochklassige Nachbar-Duell der beiden Spitzenteams entscheiden - Connor James traf zum 4:3.

In Wolfsburg hieß der Schreck der Hausherren Rainer Köttstorfer: Der Nationalverteidiger machte mit seinen Freezers-Nebenleuten nicht nur dem EHC das Leben schwer, sondern sorgte mit zwei Toren auch für die Entscheidung zugunsten der Hanseaten. Mit dem Treffer zum 2:2 hielt er die Hamburger in der Partie, in der Verlängerung markierte der schussgewaltige 29-Jährige den Siegtreffer. Ex-NHL-Profi Christoph Schubert fehlte den Freezers erneut verletzt.

Köln siegt in Berlin nach Shootout

In Berlin begannen die Eisbären ohne Don Jackson auf der Bank, der Chefcoach wurde auf der Rückreise aus den USA vom schlechten Wetter aufgehalten. Erst im zweiten Drittel kam er in die Halle - und sah eine schwache Leistung seiner Schützlinge gegen das Kellerkind. Vor allem im Sturm blieben die Hausherren glücklos, einzig Stefan Ustorf überwand Haie-Keeper Danny Aus den Birken. Im Shootout stoppte der Schlussmann zwei Eisbären und hielt den Sieg fest. Köln hat nun in sieben Spielen 15 Punkte gesammelt - zwei mehr als Berlin.

Bärenstarke Überzahlspiele zeigten München und Nürnberg zu Beginn des Derbys in der bayerischen Landeshauptstadt: In den Dritteln eins und zwei markierte der EHC drei Treffer im Powerplay, die Gäste aus Franken zwei. Insgesamt ging der Aufsteiger fünfmal in Führung, erst die letzten Treffer durch Martin Buchwieser und Eric Schneider ins leere Tor brachten schließlich die Entscheidung.


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