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02.02.2011, 20:12 Uhr | dpa, dpa

Im April 2008 hatte alles noch so gut ausgesehen. Die Haie standen im Finale der DEL und hatten realistische Chancen, gegen die Eisbären Berlin ihre neunte Deutsche Meisterschaft einzufahren. Doch der viel diskutierte Treffer des Berliners Florian Busch in der Verlängerung des vierten Finalspieles machte alle Kölner Träume zunichte. Die Finalniederlage steht bis heute für den Anfang einer fast beispiellosen Talfahrt des ehemaligen Vorzeigeklubs. Nicht wenige Fans nennen dafür noch immer besagten Florian Busch als Grund, den Spieler, der vor dem Finale wegen einer verweigerten Dopingprobe in die Schlagzeilen geraten war und in den Spielen gegen die Haie eigentlich gar nicht hätte mitwirken dürfen.

Doch der Absturz der Haie hat tiefer gehende Gründe als ein böses Omen, ausgelöst durch einen Dopingproben-verweigernden Berliner.

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