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NHL: New York gegen Pittsburgh endet in wilder Schlägerei

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Eishockey - NHL  

Tumultartige Szenen in New York

12.02.2011, 12:36 Uhr | sid,t-online.de, t-online.de, sid

NHL: New York gegen Pittsburgh endet in wilder Schlägerei. Mike Rupp (oben) von den Pittsburgh Penguins und Jack Hillen von den Islanders gehen in den In-Fight. (Foto: imago)

Mike Rupp (oben) von den Pittsburgh Penguins und Jack Hillen von den Islanders gehen in den In-Fight. (Foto: imago)

346 Strafminuten und zehn Spielausschlüsse lautete die traurige Bilanz nach dem 9:3-Kantersieg der gastgebenden New York Islanders gegen die Pittsburgh Penguins. "So etwas habe ich noch nie erlebt. Es wollte einfach nicht enden", sagte John Tavares, der ein Tor und drei Vorlagen zum Sieg der Heim-Mannschaft beisteuerte.

Teamkollege Matt Moulson zog dagegen ein nüchternes Fazit: "Das war ein sehr emotionales Spiel."

Rache für den Keeper?

Penguins-Goalie Brent Johnson hatte eine Woche zuvor beim Aufeinandertreffen der beiden Teams seinen Gegenüber Rick di Pietro niedergeschlagen. Die Islanders schienen nun auf Rache aus, immer wieder brachen Kämpfe zwischen Spielern beider Teams aus. Nach Johnsons Niederschlag waren bei Di Pietro mehrere Knochenbrüche attestiert worden, die eine vier- bis sechswöchige Pause nach sich ziehen.

Seidenberg-Team verliert

Für den deutschen Nationalspieler Dennis Seidenberg und die Boston Bruins verlief der Tag zwar friedlicher, endete aber dennoch mit einer herben Pleite. Die Bruins kassierten vor heimischer Kulisse ein 1:6 gegen die Detroit Red Wings. Das Team aus dem US-Bundesstaat Massachussetts liegt in der Eastern Conference mit 69 Punkten auf Rang drei und hat trotz der Pleite weiterhin gute Chancen auf das Erreichen der Play Offs. Zittern um einen der ersten acht Plätze, die zur Teilnahme an den Play Offs berechtigen, müssen die Chicago Blackhawks. Der Titelverteidiger verlor bei den Dallas Stars mit 3:4 nach Penaltyschießen und liegt nur auf Platz elf der Western Division.

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