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DEG gewinnt das Derby an Karneval

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Düsseldorf darf Karneval feiern

06.03.2011, 22:27 Uhr | dpa, dpa

DEG gewinnt das Derby an Karneval. Kollektiver Jubel in Düsseldorf: Es darf gefeiert werden. (Foto: imago)

Kollektiver Jubel in Düsseldorf: Es darf gefeiert werden. (Foto: imago)

Düsseldorf versaut Köln den Karneval: Im Rheinderby landeten die DEG Metro Stars einen 3:1-Sieg über die Kölner Haie und sicherten sich damit als zweites Team hinter Spitzenreiter Wolfsburg die direkte Play-off-Qualifikation. Der ISS-Dome in Düsseldorf war mit 13376 Zuschauern zum ersten Mal seit dem 15. April 2009 ausverkauft.

Patrick Reimer, Tyler Beechey und Evan Kaufmann schossen die DEG-Tore und sorgten für gute Stimmung unter den zahlreichen Fans.

Die Eisbären melden sich zurück

Die Eisbären Berlin haben sich gefangen und in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ihre fünfte Niederlage in Serie abgewendet. Der zuletzt sehr anfällige Ex-Meister schlug die Augsburger Panther mit 4:3 nach Penalty-Schießen und beerdigte alle Hoffnungen des Vizemeisters auf das Erreichen der Play-offs. Trotz hoher Gegenwehr und ohne fünf Stammspieler drehten die Hauptstädter noch einen 0:3-Rückstand und stemmten sich erfolgreich gegen die drohende Niederlage.


In Augsburg erzielten Alexander Weiß mit einem verwandelten Penalty, Florian Busch und Derek Walser die Berliner Treffer in der regulären Spielzeit. Den entscheidenden Treffer für den Tabellendritten erzielte Steve Walker. Auch der EHC München kam nach Penalty-Schießen zu einem 3:2-Siege in Krefeld. Eric Schneider war der Torschütze. Rekordmeister Mannheim gewann mit 5:3 in Iserlohn.

Scorpions besiegen die Tigers

Die Hamburg Freezers hatten zuvor den Grizzly Adams Wolfsburg den vorzeitigen Gewinn der Hauptrunde verbaut. Die Hanseaten siegten 3:2. Trotz der unerwarteten Niederlage bleiben die Wolfsburger klarer Tabellenführer - die vorzeitige Feier fiel allerdings aus. Der deutsche Meister Hannover Scorpions besiegte die Nürnberg Ice Tigers 3:1 und untermauerte auf Platz fünf seine Ambitionen auf die direkte Play-off-Qualifikation.

Die Hamburger drehten vor 8170 Zuschauern im zweiten Drittel auf und machten aus dem 1:1 nach den ersten 20 Minuten ein 3:1. Im letzten Abschnitt kamen die Gäste, die erst am Freitag einen 7:1-Kantersieg gegen Verfolger DEG Metro Stars gefeiert hatten, noch heran. Hamburg verteidigte aber den Vorsprung bis zur Schlusssirene.

Beim Meister fielen vor 5443 Zuschauern erst spät Tore. Nach einem 0:1-Rückstand durch Brad Leeb in der 28. Minute wachten die Scorpions auf. Klaus Kathan und Sascha Goc schossen innerhalb von vier Minuten das 2:1. Chris Herperger machte im letzten Drittel den Scorpions-Sieg perfekt.

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