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DEL: Ingolstadt und Nürnberg jubeln

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Ingolstadt und Nürnberg jubeln

13.03.2011, 18:02 Uhr | dpa, dpa

DEL: Ingolstadt und Nürnberg jubeln. Die Nürnberg Ice Tigers dürfen trotz der Niederlage gegen Krefeld Pinguine jubeln. (Foto: imago)

Die Nürnberg Ice Tigers dürfen trotz der Niederlage gegen Krefeld Pinguine jubeln. (Foto: imago)

Jubel in Bayern, Enttäuschung in Hamburg: Am letzten Hauptrunden-Spieltag der DEL haben der ERC Ingolstadt und die Nürnberg Ice Tigers ihre Tickets für die Play offs gelöst. Ingolstadt sicherte sich mit einem 6:2 in München Platz sechs und damit das Viertelfinal-Startrecht, Nürnberg rutschte als Zehnter als letztes Team in die Vor-Play-offs.

Im Fernduell mit Hamburg profitierten die Franken, die daheim gegen die Krefeld Pinguine 2:3 unterlagen, von der gleichzeitigen Freezers-Pleite in Berlin (1:4).

Wolfsburg weiter souverän

Den Berlinern half der Erfolg im Rennen um Rang zwei nichts, weil die DEG Metro Stars diesen dank eines 3:2 in Hannover verteidigten. Die bereits als Hauptrunden-Meister feststehenden Grizzly Adams Wolfsburg bezwangen das Schlusslicht Augsburger Panther klar mit 4:0. Die Adler Mannheim siegten 3:2 bei den Straubing Tigers.

Damit kommt es bei den am Mittwoch beginnenden Vor-Play-offs, in denen zwei Teams ins Viertelfinale einziehen, zu den Duellen Mannheim gegen Nürnberg und München gegen Köln. Die Haie hatten sich am Freitag (1:0 in Iserlohn) ihr Ticket für die K.-o.-Runde gesichert.

Greilinger gelingt Hattrick

Die Runde der besten Sechs bereits erreicht haben die Ingolstädter mit ihrem Sieg in München. Ausgerechnet Thomas Greilinger, der einen Großteil der Saison verletzt verpasst hatte, sorgte per Hattrick im Schlussdrittel für die Entscheidung. Den Münchnern, die vor der Partie den sechsten Platz innehatten, ging dagegen die Luft aus. Der Aufsteiger wurde von Ingolstadt und Mannheim noch durchgereicht.

Eine noch derbere Enttäuschung setzte es für Hamburg: Die Freezers hatten den Einzug in die Vor-Play-offs selbst in der Hand, sind nach zwei Pleiten in den letzten beiden Spielen aber ausgeschieden. Beim viermaligen Meister Berlin sah es für die Hanseaten bis zehn Minuten vor Schluss noch gut aus, ehe die Eisbären durch Jim Sharrow, TJ Mulock und Derrick Walser die Hamburger Saison beendeten.

Dennoch verpassten die Berliner den Sprung auf Rang zwei, der ein Heimrecht in den entscheidenden Play-off-Spielen bis ins Halbfinale garantiert. Den Platz verteidigte die DEG dank einer Aufholjagd in Hannover. 0:2 lagen die Düsseldorfer beim Titelverteidiger zurück, ehe Andy Roach per Doppelschlag und Evan Kaufmann die Partie drehten.

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