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DEL: Krefeld schlägt den Meister

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Krefeld schlägt den Meister

23.03.2011, 22:16 Uhr | dpa

DEL: Krefeld schlägt den Meister. Sieg gegen Hannover: Am Ende hatten die Pinguine Grund zum Jubeln. (Foto: imago)

Sieg gegen Hannover: Am Ende hatten die Pinguine Grund zum Jubeln. (Foto: imago)

Zum Auftakt der DEL-Play-offs konnten sich die Krefeld Pinguine mit 6:4 gegen den deutschen Meister Hannover Scorpions durchsetzen. Hannover blieb in den ersten beiden Dritteln deutlich unter seinen Möglichkeiten, dagegen spielte der Gastgeber stark auf und gewann verdient. Damit hat Krefeld in allen fünf bisherigen Saisonspielen gegen Hannover triumphiert.

Im Schlussabschnitt musste Krefeld beim Stand von 5:4 noch einmal zittern, doch Herberts Vasiljevs machte mit seinem Treffer den Sieg perfekt. Bereits nach dem ersten Drittel mussten die Niedersachsen auf Nationalspieler Sascha Goc verzichten, der mit einer Schulterverletzung in der Kabine blieb.

Wolfsburg dreht das Spiel

Hauptrundensieger Grizzly Adams Wolfsburg legte dagegen vor 2391 Zuschauern in der EisArena Wolfsburg einen Top-Start hin. Die Niedersachsen gewannen mit 4:1 gegen die Kölner Haie. Nach 2:58 Minuten hatte Chris Lee die Gäste zwar in Führung gebracht. Doch der Pokalsieger von 2009 konnte die Partie durch zwei Überzahltore noch vor der ersten Drittelpause zu seinen Gunsten drehen.

Adler mit Kontern zum Sieg

Ebenfalls einen Playoff-Auftaktsieg feierten die Adler Mannheim, die mit 7:2 bei den DEG Metro Stars aus Düsseldorf die Oberhand behielten. Der Rekordmeister spielte sehr defensiv und setzte auf eine Kontertaktik, die zu 100 Prozent aufging.

Mannheim hatte die direkte Qualifikation für die Playoffs verpasst und musste sich zunächst gegen die Nürnberg Ice Tigers durchsetzten, um in die Runde der besten acht Mannschaften einzuziehen. Düsseldorf hatte die Hauptrunde als Tabellenzweiter abgeschlossen.

Schrecksekunde für St. Jacques

Die Eisbären Berlin hatten gegen den ERC Ingolstadt zwischenzeitlich schon mit 1:3 zurückgelegen, doch der viermalige deutsche Meister drehte die Partie noch und gewann mit 5:3. Bange Minuten gab es Ende des ersten Drittels, als Ingolstadts Verteidiger Bruno St. Jacques nach einem fairen Check von André Rankel kopfüber in die Bande stürzte und bewusstlos liegenblieb. St. Jacques wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach einer ersten Diagnose soll er sich eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen haben, er sei jedoch bereits wieder ansprechbar.

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