Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Eishockey >

EHC Wolfsburg gelingt der zweite Streich

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wolfsburg gelingt der zweite Streich

06.04.2011, 21:39 Uhr | sid

EHC Wolfsburg gelingt der zweite Streich. Jubel bei den Grizzly Adams - Wolfsburg siegt auch in Spiel zwei. (Foto: imago)

Jubel bei den Grizzly Adams - Wolfsburg siegt auch in Spiel zwei. (Foto: imago)

Die Entscheidung kam erst per Sudden Death: EHC Wolfsburg ist nur noch einen Schritt vom Play-off-Finale der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) entfernt. Die Niedersachen gewannen trotz zweier aberkannter Treffer bei den Krefeld Pinguinen mit 4:3 nach Verlängerung und benötigen nach dem 4:2 im ersten Spiel in der Best-of-five-Serie nur noch einen Sieg. Den entscheidenden Treffer erzielte John Laliberte nach knapp drei Minuten in der Overtime.

Die Pinguine stehen vor der dritten Partie am Freitag mit dem Rücken zur Wand. "Wir wollen es im nächsten Spiel vor unseren eigenen Fans klarmachen", sagte Matchwinner Laliberte. Krefeld erwischte einen Blitzstart. Schon nach 24 Sekunden traf der Lette Herberts Wasiljews per Konter zum 1:0.

Die Wolfsburger waren jedoch nur kurz beeindruckt, Center Kai Hospelt nutzte mit einem Schlagschuss nach acht Minuten die erste Wolfsburger Überzahlsituation zum Ausgleich. Für den EHC war es bereits der neunte Powerplay-Treffer in den Play-offs.

EHC-Keeper patzt

Danach blieb der Vorrundenmeister am Drücker, das Tor erzielten jedoch wieder die Pinguine. Wasiljews traf in Unterzahl zum zweiten Mal, nachdem der im ersten Spiel noch so starke EHC-Keeper Jochen Reimer den Puck hinter dem eigenen Tor verloren hatte.

Entscheid per Videobeweis

Im zweiten Drittel blieb die Partie ausgeglichen. Der kanadische Flügelspieler Ken Magowan glich für Wolfsburg mit seinem achten Play-off-Tor erneut aus (24.). Nur drei Minuten später traf Robbie Bina sogar zum vermeintlichen 2:3. Allerdings wurde der Treffer nach Auswertung des Videobeweises wegen Torraumabseits nicht anerkannt.

Spiel drei in Wolfsburg

Im Schlussabschnitt brachte Christoph Höhenleitner die Gäste erstmals in Führung (45.), Justin Kelly glich für Krefeld jedoch sechs Minuten später aus. Fast im Gegenzug schlug der Puck nach einem Schuss von Magowan wieder im Krefelder Tor ein, allerdings wurde der Treffer wegen Torraumabseits erneut nicht anerkannt. Die dritte Partie findet am Freitag in Wolfsburg statt. In der anderen Halbfinalpaarung treffen die Düsseldorfer EG und die Eisbären Berlin bereits am Donnerstag zum dritten Mal aufeinander. In dieser Serie steht es 1:1.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal