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Düsseldorf mit einem Bein im Finale

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Düsseldorf mit einem Bein im Finale

07.04.2011, 22:14 Uhr | dpa

Düsseldorf mit einem Bein im Finale. Die Metro Stars aus Düsseldorf stehen kurz vor dem Finaleinzug. (Foto: imago)

Die Metro Stars aus Düsseldorf stehen kurz vor dem Finaleinzug. (Foto: imago)

Die DEG Metro Stars brauchen nur noch einen Sieg, um ins Finale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft einzuziehen. Die Düsseldorfer gewannen das dritte Play-off-Halbfinale gegen die Eisbären Berlin mit 4:2 (3:1, 1:1, 0:0) und führen in der Serie "Best of Five" jetzt mit 2:1. Im nächsten Spiel in Berlin könnten die Metro Stars mit einem Erfolg alles klar machen.

Die vor allem im Powerplay schwachen Eisbären konnten ihren Elan der Galavorstellung vom vergangenen Spiel nicht mit nach Düsseldorf nehmen. "Wir standen heute auf dem Nebengleis", sagte Berlins Co-Trainer Hartmut Nickel nach einer hochklassigen Partie.

Furioser Beginn

Die DEG erwischte vor 7794 Zuschauern einen Traumstart. Nach 65 Sekunden lagen die Gastgeber nach einem Treffer von Andy Hetlund bereits 1:0 in Führung. Wie zuletzt in Berlin nach einem Rankel-Schuss zerfetzte auch Hetlund mit seinem Schuss das Tornetz hinter dem starken Rob Zepp. Die DEG-Führung konterten die Berliner allerdings prompt: Mats Christensen besorgte schon eine Minute später das 1:1.

Dann aber nutzten die Metro Stars eine 5:4-Überlegenheit zum 2:1 durch Andy Roach. Im Anschluss konnten die Berliner zweimal eine Überzahl nicht in Tore ummünzen. Das baute den Gegner in einer temporeichen Partie auf. 3:20 Minuten vor der ersten Sirene gelang der DEG das 3:1 durch Patrick Reimer.

Die Partie ging für Berlin zu Beginn verloren

Das Spiel blieb spannend, nachdem Steve Walker in der 33. Minute den Anschluss geschafft hatte. Doch gerade als Berlin auf dem besten Weg schien, den Ausgleich zu schaffen, stellte Jason Holland kurz vor Ende des zweiten Drittels den alten Abstand wieder her.

Das letzte Drittel blieb torlos, auch weil die drängenden Berliner drei weitere Überzahl-Chancen nicht nutzten. "Wir haben die Partie im ersten Drittel verloren, weil wir schnell hinten lagen", sagte Eisbären-Trainer Don Jackson.

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