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DEG Metro Stars bitten die Eisbären zum Showdown

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Eishockey - DEL  

DEG will den Heimvorteil nutzen, Berlin das Psycho-Plus

12.04.2011, 10:28 Uhr | dpa

DEG Metro Stars bitten die Eisbären zum Showdown. Berlins Sven Felski und Düsseldorfs Jason Holland (li.) schenken sich auf dem Eis keinen Meter. (Foto: imago)

Berlins Sven Felski und Düsseldorfs Jason Holland (li.) schenken sich auf dem Eis keinen Meter. (Foto: imago)

Die Statistik spricht gegen die Eisbären Berlin, doch im Kampf um den Einzug ins DEL-Finale will der Hauptstadtklub gegen die DEG Metro Stars die Zahlen Lügen strafen. Seit fast genau zwei Jahren konnten die Berliner kein Spiel der Deutschen Eishockey-Liga in Düsseldorf mehr gewinnen.

Nach dem jüngsten Verlängerungssieg wähnen sich die Eisbären vor dem entscheidenden fünften Spiel aber sogar im Vorteil. "Der Overtime-Sieg am Sonntag war emotional sehr wichtig für uns und gibt uns psychologisch ein kleines Plus", sagte Berlins Coach Don Jackson und eröffnete vor dem finalen Duell die Psychospielchen.

DEG-Coach erwartet eine enge Partie

Beim Gegner aus Düsseldorf will man von einem vorentscheidenden Niederschlag durch das 3:4 in Berlin nichts wissen. "Das war kein K.o.-Schlag", sagte DEG-Profi Daniel Kreutzer. "Wir müssen uns jetzt auf Dienstag konzentrieren. Zu Hause können wir die Eisbären schlagen", sagte er. Bewiesen haben es die Rheinländer schon öfters: Die letzte Niederlage gegen die Eisbären kassierten die Düsseldorfer am 15. April 2009 (2:4). Es war allerdings der entscheidende Sieg zum vierten Meistertitel der Berliner. Die sechs Heimpartien danach beendete der achtmalige Champion allesamt mit Siegen.

Gelingt das den Metro Stars auch zum siebten Mal, steht der einstige Jackson-Schüler und heutige DEG-Coach Jeff Tomlinson mit seiner Truppe von Freitag an im Finale gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Der Hauptrunden-Primus kann das Duell in Ruhe beobachten - er steht schon als Finalteilnehmer fest. "Es ist nichts verloren", sagte Tomlinson. Vor heimischer Kulisse habe man die Berliner bisher immer schlagen können. "Ich denke, es wird ein enges Spiel und eine Frage der Nerven werden", sagte Tomlinson.

Berlins Rankel hat ein gutes Gefühl

Sein einst in Düsseldorf tätiger ehemaliger Lehrmeister Jackson nimmt sich das Viertelfinale gegen den ERC Ingolstadt zum Vorbild und pfeift auf die Statistik. "Was gewesen ist, interessiert nicht mehr, denn es ist ein völlig neues Spiel", sagte der Eisbären-Trainer. Im Viertelfinale hatten sich die Berliner gegen die Ingolstädter durchgesetzt, obwohl sie in der Hauptrunde alle vier Partien verloren hatten. "Wir fahren auf jeden Fall mit einem guten Gefühl nach Düsseldorf", sagte Berlins Stürmer André Rankel: "Wenn wir am Dienstag genauso auftreten wie bei den beiden Heimsiegen, ist das Finale für uns drin." Und der Auswärtsfluch besiegt.

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