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Eishockey-WM: Tschechien für Deutschland eine Nummer zu groß

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Sechstes Spiel, erste herbe Pleite

10.05.2011, 09:07 Uhr | t-online.de

Eishockey-WM: Tschechien für Deutschland eine Nummer zu groß. Deutschlands Alexander Barta im Spiel gegen Tschechien (Foto: dpa)

Deutschlands Alexander Barta im Spiel gegen Tschechien (Foto: dpa)

Der Weltmeister war eine Nummer zu groß: Deutschland hat bei der Eishockey-WM in der Slowakei 2:5 (1:2, 0:3, 1:0) gegen Tschechien verloren und schließt die Zwischenrunde als Dritter ab. Es war die dritte Niederlage in Folge, aber die erste in der regulären Spielzeit. Anstatt der vermeintlich leichteren Norweger wartet nun im Viertelfinale mit Schweden ein dicker Brocken.

Die Tschechen standen bereits als Gruppenerster fest und schonten Stammtorhüter Ondrej Pavelec, für ihn stand Lakub Stepanek im Tor. Aber locker angehen ließ Tschechien die Sache nicht. Es lief noch die erste Spielminute, als Justin Krueger einen Pass von Petr Prucha ins eigene Tor verlängerte, 0:1. Doch Deutschland steckte den unglücklichen Rückstand weg und glich nicht einmal eine Minute später durch John Tripp aus. Der Außenseiter hielt das äußerst temporeiche Spiel danach offen.

Holzer trifft unfreiwillig mit der Hose

Das Glück war jedoch weiter auf Seiten der Tschechen: Beim 1:2 bekam der neben dem Tor stehende Korbinian Holzer einen Schuss von Michael Frolik an die Hose, von dort sprang die Scheibe ins Tor (11.). Kurz vor Ende des Drittels vergab Karel Rachunek noch eine Riesenmöglichkeit.

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Deutschland ohne Chance

Gegen Weltmeister Tschechien setzt es eine klare Niederlage. Video

In der 23. Minute machte es Rachunek dann aber besser: In Überzahl - Tripp saß auf der Strafbank - überwand er Dennis Endras. Sekunden zuvor hatte Philip Gogulla nach einem Fehler der Tschechen eine gute Chance für die DEB-Cracks vergeben. Die Deutschen machten bei einer Überzahlsituation noch einmal Druck, fanden aber nicht den Weg an Stepanek vorbei.

Der Gegner gab dagegen noch einmal Anschauungsunterricht beim Thema Überzahl: Zeitstrafe Daniel Kreutzer, Schuss Jaromir Jagr - Plekanec hielt den Schläger rein (36.). Beim fünften Gegentreffer hatten die Deutschen erneut Pech. Der Versuch von Patrik Elias landete erst am Pfosten, dann am Rücken von Endras, dann im Tor.

Nicht aufgegeben

Nun drohte eine richtige Klatsche. Aber die Deutschen ließen sich nicht hängen, zudem zeigte Endras noch einige starke Paraden. Allerdings spielte der Favorit die Partie nun locker runter. Kurz vor dem Ende schaffte Deutschland dann doch noch ein Überzahltor - Thomas Greilinger schoss ein (59.).

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