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Eishockey-WM: Deutschland verabschiedet sich mit erhobenem Haupt

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Deutschland verabschiedet sich mit erhobenem Haupt

12.05.2011, 11:03 Uhr | t-online.de, t-online.de

Eishockey-WM: Deutschland verabschiedet sich mit erhobenem Haupt. John Tripp (li.) feiert mit seinen Kollegen das 4:3 gegen die Slowakei. (Foto: imago)

John Tripp (li.) feiert mit seinen Kollegen das 4:3 gegen die Slowakei. (Foto: imago)

Deutschlands Kufencracks sind ausgeschieden. Das Aus gegen Schweden (2:5) zerstörte die Träume vom erneuten Kampf um eine Medaille. Aber das Team von Uwe Krupp hat bewiesen: Der Erfolg der WM 2010 war keine Eintagsfliege. Das DEB-Team hat die Euphorie in Eishockey-Deutschland neu entfacht und ganz nebenbei Geschichte geschrieben.

Der erste Sieg über Russland überhaupt in der WM-Geschichte, der erste Gruppensieg einer deutschen Mannschaft seit 1938, der beste Start in eine WM seit 1930: Die Mannschaft hat Außergewöhnliches geleistet bei der WM in der Slowakei. t-online.de lässt die WM noch mal in Bildern Revue passieren.

Krupp: "Nur die Gegner wurden immer besser"

 "Wir haben in den letzten zwei Jahren alle Erwartungen übertroffen"“, sagte Uwe Krupp nach der Niederlage gegen Schweden und war sichtlich stolz auf die konstant guten Leistungen seiner Mannschaft in Bratislava. "Wir haben auch das letzte Spiel noch so gespielt wie wir das Turnier begonnen haben. Nur die Gegner wurden immer besser."

Krupp hat geschafft, was kaum einer vor fünf Jahren bei dessen Amtsantritt für möglich gehalten hatte. Deutschland spielt mit einem neuen Selbstverständnis, und das lautet: Wir können jede Mannschaft schlagen. Es ist das Wissen, zu den bestorganisierten Teams der Welt zu gehören und neuerdings auch offensiv jederzeit brandgefährlich zu sein. "Wir können uns glücklich schätzen", sagte Stürmer Felix Schütz über das, was Deutschland zeigen konnte. Und Sportdirektor Franz Reindl resümierte: "Die WM war ein absolutes Highlight. Wir können alle sehr stolz auf diese Mannschaft sein."

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