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NHL-Eishockey: 40 Millionen Dollar für Christian Ehrhoff

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Ehrhoff: "Ich möchte den Stanley Cup gewinnen"

01.07.2011, 09:06 Uhr | sid

NHL-Eishockey: 40 Millionen Dollar für Christian Ehrhoff. Christian Ehrhoff erhält neuen Millionen-Vertrag (Foto: imago) (Quelle: imago)

Christian Ehrhoff erhält neuen Millionen-Vertrag (Foto: imago) (Quelle: imago)

Eishockey-Nationalspieler Christian Ehrhoff hat einen mit 40 Millionen US-Dollar dotierten Zehnjahres-Vertrag beim NHL-Klub Buffalo Sabres unterschrieben. Der Klub und Ehrhoff selbst bestätigten ihre künftige Zusammenarbeit, gingen allerdings nicht auf Vertragsinhalte ein.

"Ich möchte den Stanley Cup gewinnen, und ich glaube, dass ich in Buffalo gute Chancen habe, diesen Traum zu verwirklichen", sagte Ehrhoff. Zusammen mit dem 31-jährigen Kanadier Robyn Regehr, der von den Calgary Flames kommt, soll Ehrhoff die Parade-Verteidigung der Sabres bilden.

Zusammen mit Hecht zum Titelgewinn?

In Buffalo trifft er unter anderem auf seinen Landsmann Jochen Hecht. Der Center spielt seit 2002 für die Sabres. Der 28-jährige Christian Ehrhoff war 2003 von den Krefeld Pinguinen in die NHL zu den San Jose Sharks gewechselt.

Seit 2009 spielte Ehrhoff bei den Vancouver Canucks, mit denen er 2011 das Stanley-Cup-Finale gegen die Boston Bruins und seinen Landsmann Dennis Seidenberg verlor.

Vertrags-Hickhack mit verschiedenen Teams

Ehrhoffs Vertrag mit Vancouver war nach der Saison ausgelaufen, eine erneute Einigung scheiterte angeblich an unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen. Nach einem Bericht des kanadischen TV-Senders TSN sollen die Canucks einen Fünfjahres-Vertrag mit einem Gehalt von 23 Millionen US-Dollar geboten haben.

Zuletzt hatte Ehrhoff bei den Canucks 3,4 Millionen US-Dollar pro Jahr verdient. Zunächst hatten sich daraufhin die New York Islanders die Rechte an Ehrhoff von den Canucks gesichert, konnten sich aber mit dem Verteidiger ebenfalls nicht auf einen Vertrag einigen. Am Mittwoch übertrugen die Islanders dann die Rechte an die Buffalo Sabres. Ab dem 1. Juli hätte sich Ehrhoff als sogenannter "Free Agent" seinen Arbeitgeber selbst aussuchen können.

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