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DEL: Adler Mannheim vergeben gegen Krefeld Pinguine große Chance

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Adler bleiben hinter den Eisbären

09.01.2012, 09:07 Uhr | dapd

DEL: Adler Mannheim vergeben gegen Krefeld Pinguine große Chance. Blutige Lippe und bittere Niederlage: Schwarzer Tag für Sifers Jaime. (Quelle: imago)

Blutige Lippe und bittere Niederlage: Schwarzer Tag für Sifers Jaime. (Quelle: imago)

Die Krefeld Pinguine haben sich schon wieder als Spielverderber in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) erwiesen. Die Mannschaft von Trainer Rick Adduono verhinderte durch einen überraschenden 3:1-Sieg bei den Adler Mannheim die Rückkehr der Kurpfälzer an die Tabellenspitze.

Im Duell der Hamburg Freezers mit den Kölner Haien musste beim 3:2-Erfolg der Gastgeber die Verlängerung entscheiden. Nach regulärer Spielzeit hatte es 2:2 (0:1, 2:1, 0:0) gestanden. Den entscheidenden Treffer für Hamburg, das jetzt 61 Punkte aufweist, markierte schließlich Brett Engelhardt. Für Köln (48 Punkte) trugen sich vor 10.779 Zuschauern John Tripp (5.) und Alexander Weiß (35.) in die Torschützenliste ein. Ryan Stone (23.) und Patrick Traverse (43.) trafen für die Gastgeber.

Eisbären freuen sich über den Ausrutscher

Vom Patzer der Adler profitierten die Eisbären Berlin, die ihrerseits auch schon unerfreuliche Erfahrungen mit den Krefeldern gesammelt hatten. Vor Jahresfrist hatten die Pinguine einen Saisonrekord mit acht Siegen des deutschen Meisters in Serie verhindert.

"Es war sehr frustrierend"

Diesmal erwischte es die Adler. "Wir hatten uns nach der 1:4-Niederlage in Nürnberg viel vorgenommen", sagte Trainer Harold Kreis: "Es war aber auch heute sehr frustrierend, wie wir gegen die beste Unterzahlmannschaft der Liga erfolglos geblieben sind". Der Adler-Coach spielte vor allem auf die fünfminütige Überzahl seines Teams nach einer Strafe gegen Krefelds Roland Verwey an, der wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierte.

Eine Woche vor dem Gipfeltreffen in Mannheim waren die Hausherren durch Richard Pavlikovskys Doppelschlag in Rückstand geraten. Mehr als ein Anschlusstreffer war für die Mannheimer vor 12.086 Zuschauern nicht mehr drin. In der Tabelle liegen sie mit 66 Punkten einen Zähler hinter Berlin. Näher an die Mannheimer rückte zudem Ingolstadt mit nunmehr 63 Punkten ran. Allerdings musste der ERC beim 4:3-Heimsieg gegen Schlusslicht Nürnberg ins Penaltyschießen.

Aufatmen herrschte aber vor allem beim Favoritenschreck aus Krefeld. "Nach der Freitagsniederlage gegen Düsseldorf hatten wir alle viel Druck. Es war gut zu sehen, wie die Mannschaft damit umging", sagte Krefeld-Coach Adduono. "In Mannheim zu bestehen ist etwas Besonderes", sagte er: "Wir hoffen, den Negativtrend nun gestoppt zu haben."


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