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NHL: Bruins-Torwart Thomas gibt Obama einen Korb

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Bruins-Torwart verzichtet auf Obama-Besuch

24.01.2012, 10:28 Uhr | sid

NHL: Bruins-Torwart Thomas gibt Obama einen Korb. Strahlemänner: NHL-Champ Boston Bruins war bei US-Präsident Barack Obama (Mitte) zu Besuch. (Quelle: imago)

Strahlemänner: NHL-Champ Boston Bruins war bei US-Präsident Barack Obama (Mitte) zu Besuch. (Quelle: imago)

Ein Korb für Barack Obama. Tim Thomas vom Stanley-Cup-Sieger Boston Bruins hat mit seinem Verzicht auf den Empfang beim US-Präsidenten für Schlagzeilen gesorgt. Die Bruins mit ihrem deutschen Verteidiger Dennis Seidenberg waren im Weißen Haus für ihren Titelgewinn in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL geehrt worden. Ein traditioneller Besuch, der durch das Fernbleiben des Bruins-Torhüters eine besondere Note erhielt.

Thomas ging es mit seiner Aktion allerdings nicht darum, seine Unterstützung für eine bestimmte Partei im US-Wahlkampf zu dokumentieren.

"Ich glaube, die Regierung ist außer Kontrolle"

"Ich glaube, dass die Regierung außer Kontrolle geraten ist und die Rechte, die Freiheit und das Eigentum der Menschen bedroht", heißt es in einem Statement von Thomas auf der offiziellen NHL-Webseite "nhl.com": "Und weil ich das glaube, habe ich heute von meinem Recht als freier Bürger dieses Landes Gebrauch gemacht und das Weiße Haus nicht besucht."

Boston wird seinem wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie für sein Verhalten wohl keine Strafe auferlegen. "Ich kann von jemandem verlangen, zu einem Mannschaftstermin zu kommen. Wenn derjenige nicht auftaucht, kann ich ihn suspendieren", sagte Bruins-Manager Peter Chiarelli dem "Boston Globe": "Aber ich werde Tim nicht suspendieren. Was auch immer seine Position ist, sie ist nicht die der Bruins."

Obama: "Es reicht, Boston!"

Nationalspieler Dennis Seidenberg und seine restlichen Mannschaftskollegen hingegen genossen den Empfang. Auf den Tag genau zwei Wochen nach Basketball-Star Dirk Nowitzki, der im vergangenen Jahr mit den Dallas Mavericks NBA-Champion geworden war, wurde der sechsmalige Meister in Washington für seinen Titelgewinn in der NHL geehrt.

"Die Bruins, die Sox, die Celtics, die Patriots. Es reicht, Boston", sagte Obama ironisch mit Blick auf die vielen Erfolge der Teams aus der Ostküsten-Metropole in den vergangenen Jahren. Vor den Bruins hatten die Boston Celtics in der NBA (2008), die Boston Red Sox in der Baseball-Profiliga MLB (2007) sowie die New England Patriots in der Football-Profiliga NFL (2002, 2004, 2005) triumphiert.

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