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DEL: Eisbären gehen in der Finalserie in Führung

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Eisbären machen ersten Schritt zum Titel

15.04.2012, 17:04 Uhr | sid, dapd

DEL: Eisbären gehen in der Finalserie in Führung. Nikolai Goc (re.) im Zweikampf mit Eisbär Laurin Braun.   (Quelle: dpa)

Nikolai Goc (re.) im Zweikampf mit Eisbär Laurin Braun. (Quelle: dpa)

Im Kampf um die Vorherrschaft im deutschen Eishockey haben die Eisbären Berlin einen Auftakt nach Maß erwischt. Der Titelverteidiger setzte sich im ersten Play-off-Finalspiel gegen die Adler Mannheim mit 2:0 (0:0, 0:0, 2:0) durch und ist in der Serie "best of five" nur noch zwei Siege vom Gewinn der sechsten Meisterschaft entfernt. Im Moment teilen sich Berlin und Mannheim den Titel des DEL-Rekordmeisters.

Der Finalauftakt konnte vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Berliner Arena zu keiner Zeit die hohen Erwartungen erfüllen, die das Gipfeltreffen der beiden besten Teams der Liga im Vorfeld hervorgerufen hatte. In einer hart umkämpften, aber nie hochklassigen Partie erzielten Mads Christensen (41.) und Kapitän Richard Regehr (52.) die Treffer für die im Schlussdrittel dominierenden Eisbären. Spiel zwei findet am Mittwoch in Mannheim statt.

Erste Reihe gesprengt

Bei den Eisbären wurde schon vor dem ersten Bully die Parade-Sturmreihe mit Darin Olver, Barry Tallackson und Florian Busch gesprengt. Ex-Nationalspieler Busch, der in der letzten Halbfinalpartie von Straubings Skandal-Torwart Barry Brust brutal gefoult worden war, fiel verletzt aus. Zudem fehlte auch Andre Rankel, der wegen eines Kopfchecks gegen Straubing für zehn Spiele gesperrt wurde.

Dennoch waren die Gastgeber im Eröffnungsdrittel die aktivere Mannschaft mit den besseren Chancen. Adler-Goalie Freddy Brathwaite reagierte jedoch mehrmals glänzend. Im Mittelabschnitt stand Brathwaites Gegenüber Rob Zepp verstärkt unter Beschuss. Die Gäste spielten etwas gefälliger nach vorne, bei den Eisbären lief nur noch wenig zusammen.

Regehr aus der Distanz

Nach dem schnellen Führungstreffer für die Berliner im Schlussdrittel, für den das Schiedsrichtergespann den Videobeweis bemühte, wurde das Spiel rassiger. Mannheim drängte auf den Ausgleich, schwächte sich mit unnötigen Strafminuten aber oft selbst. Kapitän Regehr sorgte mit seinem Distanzschuss von der blauen Linie schließlich für die Entscheidung.

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