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Eishockey-WM 2012: Der neue Modus bis ins WM-Finale

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Eishockey-WM 2012 mit neuem Spielmodus

02.05.2012, 17:11 Uhr | sid

Eishockey-WM 2012 mit neuem Spielmodus. DEB-Stürmer Daniel Pietta (r.) im Duell mit dem Tschechen Novotny (Quelle: imago)

DEB-Stürmer Daniel Pietta (r.) im Duell mit dem Tschechen Novotny (Quelle: imago)

Die Eishockey-WM 2012 in Schweden und Finnland wird in einem neuen Modus ausgetragen, der auf den Wettkampf-Ablauf erheblichen Einfluss nimmt. Die Zwischen- und die Abstiegsrunde wurden ersatzlos gestrichen, stattdessen ermitteln die 16 Teams in der Vorrunde in zwei Achtergruppen die Viertelfinalteilnehmer sowie die Absteiger. Es spielt jeder gegen jeden, die jeweils vier Gruppenbesten ziehen in die K.-o.-Runde ein, die jeweils schlechteste Mannschaft steigt direkt ab. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich.

Der neue Modus hat den Vorteil, dass der Spielplan für die Verbände und Fans wesentlich berechenbarer geworden ist. Bei der zuvor geltenden Regelung mit vier Vorrundengruppen, einer Zwischen- sowie einer Finalrunde war bis zum Ende der Vorrunde nicht klar, wer in der Zwischenrunde wann gegen wen spielen muss. Das hatte oftmals einen schwachen Zuschauerzuspruch zur Folge. "Die neue Regelung ist gut, sie ist viel einfacher zu verstehen und macht die WM-Spiele für die Fans attraktiver", sagte Bundestrainer Jakob Kölliker.

DEB-Team spielt in Schweden

Deutschland trägt seine Spiele der Gruppe B in Stockholm aus, die Teams der Gruppe A treten in Helsinki an. Im Viertelfinale spielen dann wie gewohnt die Erstplatzierten der Gruppenphase gegen die Vierten sowie die Zweiten gegen die Dritten. Die jeweiligen Sieger ziehen ins Halbfinale ein. Die beiden Halbfinalgewinner ermitteln im Endspiel den Weltmeister, während im kleinen Finale um Bronze gespielt wird.

Alle Partien ab dem Semifinale finden in der finnischen Hauptstadt Helsinki statt. Im kommenden Jahr sind Schweden und Finnland erneut WM-Gastgeber, dann wechselt jedoch das Heimrecht der finalen Spiele nach Stockholm.

Sudden Death und Penalty-Schießen

Unverändert bleibt in der Vorrunde das Drei-Punkte-System, für einen Sieg nach regulärer Spielzeit gibt es also drei Punkte. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird um maximal fünf Minuten verlängert ("sudden death"). Dabei stehen pro Team nur vier Feldspieler auf dem Eis. Ist danach immer noch keine Entscheidung gefallen, kommt es zum Penaltyschießen. Der Sieger erhält zwei, der Verlierer einen Zähler. In den K.-o.-Spielen wird bei einem Unentschieden maximal zehn Minuten verlängert (im Finale 20 Minuten).

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