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Kölliker: "Haben zu kompliziert gespielt"

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Kölliker: "Haben zu kompliziert gespielt"

04.05.2012, 18:05 Uhr | dpa

Kölliker: "Haben zu kompliziert gespielt". Bundestrainer Jakob Kölliker fand das deutsche Spiel zu kompliziert.

Bundestrainer Jakob Kölliker fand das deutsche Spiel zu kompliziert. (Quelle: dpa)

Stockholm (dpa) - Fragen an Eishockey-Bundestrainer Jakob Kölliker nach dem 3:0-Auftaktsieg Deutschlands bei der WM gegen Italien.

Wie bewerten Sie den Sieg zum WM-Beginn?

"Ich bin glücklich über das Ergebnis, aber nicht über die Art und Weise, wie wir es erreicht haben."

Was konkret muss noch besser werden?

"Wir haben zu kompliziert gespielt und dadurch zu viele Scheibenverluste gehabt. Die gerade Linie aus der Vorbereitung haben wir heute verloren."

Sie hatten im ersten Drittel gleich drei Überzahlsituationen, die ungenutzt blieben. Gegen stärkere Gegner könnte das problematisch werden, oder?

"Powerplay sollte man möglichst ausnützen können. Wir haben den Fehler gemacht, zu sehr spielen zu wollen, anstatt zu kämpfen und zu schießen."

Was genau hat es heute so schwierig gemacht?

"Es war ein sehr unangenehmer Gegner. Wir wussten, dass es schwer wird. Italien hatte nicht viel zu verlieren. Wir konnten fast nur verlieren. Wir haben trotzdem gewonnen und das ist positiv. Es kommen jetzt andere Gegner. Da wird der Rhythmus automatisch höher sein. Und wir können uns anpassen, das haben wir in der Vorbereitung gezeigt."

Es war eine seltsame Stimmung heute vor offiziell nur 1033 Zuschauern. Wie haben Sie das empfunden?

"Wenn man sich an die Slowakei im letzten Jahr oder Deutschland vor zwei Jahren zurückerinnert, da war schon eine ganz andere Stimmung. Aber ich hoffe doch, dass die Stimmung noch kommt. Freitagmittag um zwölf Uhr ist auch nicht jedermanns Sache, da Eishockey zu schauen."

Als nächstes spielen Sie am Sonntag gegen Lettland. Welchen Gegner erwarten Sie da?

"Die Letten haben die russische Schule und spielen auch in dieser Liga. Wir erwarten einen technisch und läuferisch starken Gegner."

Wird Dennis Endras am Sonntag wieder im Tor stehen?

"Entschieden ist das noch nicht. Wir haben einen Plan für das gesamte Turnier. Wir schauen erstmal von Spiel zu Spiel. So lange er gut spielt, gibt es kaum Gründe, ihn rauszunehmen. Wir warten jetzt mal das Training am Samstag ab."

Wie haben Sie Marcel Goc heute gesehen?

"Marcel ist sicher eine große Persönlichkeit im Welt-Eishockey. In der NHL hat er eine feste Rolle. Er ist ein Teamleader, er wird hier bei der WM noch seine Rolle spielen."

Sie haben bislang nur 22 von 25 möglichen Spielern gemeldet. Schielen Sie noch ein wenig auf die AHL-Playoffs und eine mögliche Nachnominierung von Korbinian Holzer und Marcel Müller?

"Wir schielen schon, aber wir rechnen mit keinem mehr. Wir haben unseren Kader hier und mit diesem Kader werden wir spielen."

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