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Eishockey-WM: Deutsche leiden unter Hunger

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Deutsche Eishockey-Cracks leiden unter Hunger

05.05.2012, 13:30 Uhr | t-online.de

Eishockey-WM: Deutsche leiden unter Hunger. Trainer Jakob Kölliker serviert seinen Spielern nach dem Spiel Pasta.  (Quelle: dpa)

Trainer Jakob Kölliker serviert seinen Spielern nach dem Spiel Pasta. (Quelle: dpa)

Eishockey-WM kurios: Was die deutschen Kufen-Cracks nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Italien eingestanden, wollte man im ersten Moment gar nicht recht glauben. Die Spieler von Bundestrainer Jakob Kölliker hatten noch immer Hunger. Allerdings nicht auf Tore und Gegenspieler, sondern auf echtes, sättigendes Essen. Schuld war die ungewohnte Anfangszeit von 12.15 Uhr. "Nach dem Spiel hatten wir sofort Pasta in der Garderobe", bestätigte Kölliker schmunzelnd und versprach: "Im Hotel essen wir noch einmal richtig."

Viele Spieler hatten nach der Schlusssirene über Hunger geklagt. "Hunger habe ich auch", gestand Kölliker. Das Problem wegen der Spiels schon zur Mittagszeit war, dass es seit dem Frühstück nichts mehr zu essen gab und die Spieler auf dem Eis jede Menge Kalorien verbrannten. "Das war ungewohnt, klar. Vier, fünf Uhr wäre besser und einfacher für den ganzen Organismus gewesen. Es ist eben schwierig, sich morgens um neun Uhr richtig Pasta reinzupfeifen", sagte Kölliker. Die gab es dafür nach dem Spiel in großen Mengen.

Nicht nur Hunger, sondern auch Mager-Kulisse

Eins war dem Bundestrainer indes noch wichtig. Das mäßige Auftreten seines Teams habe nicht an der Anfangszeit gelegen. "Die Scheibenverluste kamen nicht vom Hunger", meinte der Schweizer. Und auch die dürftige Kulisse - die 13.000 Zuschauer fassende Globe Arena war gerade mal mit knapp 1000 Fans bevölkert, sei keine Ausrede. Das müsse besser werden.

Von nun an besteht das Hunger-Problem aber ohnehin nicht mehr. Deutschland spielt die restlichen Vorrundenspiele entweder um 16.15 Uhr oder um 20.15 Uhr. Dann sollten auch mehr Zuschauer den Weg in die Halle von Stockholm finden. (Hier geht es zum Spielplan der deutschen Mannschaft)

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