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Eishockey-WM: Russland gewinnt Duell der Topfavoriten

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Russland überrollt WM-Gastgeber Schweden

11.05.2012, 23:06 Uhr | dpa

Eishockey-WM: Russland gewinnt Duell der Topfavoriten. Russlands Yevgenij Malkin (Nummer elf, Mi.) lässt Swedens Keeper Niklas Hjalmarsson (li.) keine Chance. (Quelle: dpa)

Russlands Yevgenij Malkin (Nummer elf, Mi.) lässt Swedens Keeper Niklas Hjalmarsson (li.) keine Chance. (Quelle: dpa)

Eishockey-Rekordweltmeister Russland hat sich mit einem Kantersieg über Gastgeber Schweden für das WM-Viertelfinale qualifiziert. Die russischen Superstars um NHL-Topscorer Jewgeni Malkin entzauberten das Drei-Kronen-Team im ausverkauften Stockholmer Globen mit 7:3 (1:2, 2:1, 4:0). Überragender Akteur war Pittsburghs Malkin, der drei Tore erzielte.

Überschattet wurde das Spiel von einem bösen Foul des Russen Dimitri Kalinin, der im letzten Drittel eine Matchstrafe erhielt.

Kanada löst Viertelfinal-Ticket

In der Gruppe A ist Olympiasieger Kanada das Viertelfinale nach einem 5:3 (0:2, 3:1, 2:0) gegen Gastgeber Finnland nicht mehr zu nehmen. Die kanadischen Jungstars um Torjäger John Tavares schoben sich damit mit 13 Punkten an die Spitze der Gruppe A in Helsinki.

Auch die USA und Tschechien machten einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale. Aufsteiger Kasachstan stand beim 2:3 nach Verlängerung (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) gegen die USA in Helsinki aber kurz vor einer Überraschung. Talgat Tschailajow sorgte mit seinem Ausgleich kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit für den ersten Punkt des Tabellenletzten. In der Verlängerung sicherte aber Justin Faulk aus Carolina den knappen Sieg und zwei Punkte für das US-Team.

In der deutschen Gruppe B siegte der zwölfmalige Weltmeister Tschechien souverän mit 6:0 (2:0, 3:0, 1:0) gegen Aufsteiger Italien. In Stockholm gelangen dem 32 Jahre alten Abwehrroutinier Petr Caslava von ZSKA Moskau zwei Treffer, einer davon sogar in Unterzahl. Der gerade erst zum tschechischen Team gestoßene Martin Erat vom NHL-Club Nashville Predators steuerte zudem ein Tor und eine Vorarbeit bei. Tschechien sicherte mit elf Punkten Platz drei.

(Hier geht es zum Spielplan der deutschen Mannschaft)

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