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Cortina begeistert von Einstand: "Wie neue Freundin"

10.11.2012, 09:22 Uhr | dpa

Cortina begeistert von Einstand: "Wie neue Freundin". Eishockey-Nationaltrainer Pat Cortina war nach dem Sieg gegen Kanada weitgehend zufrieden.

Eishockey-Nationaltrainer Pat Cortina war nach dem Sieg gegen Kanada weitgehend zufrieden. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Fragen an Eishockey-Bundestrainer Pat Cortina nach dessen erfolgreichen Debüt am Freitagabend beim 3:2 gegen sein Geburtsland Kanada beim Deutschland Cup in München.

Wie haben sie ihren Einstand erlebt?

"Es war ein toller Tag mit einer unglaublichen Stimmung in der Halle. So etwas hilft uns natürlich sehr. Der Sieg war wichtig für uns. Wir haben viel gut gemacht, aber auch einiges nicht so gut. Wir müssen jetzt versuchen, jeden Tag besser zu werden. Danke an die Fans, danke an die Spieler für ihren Einsatz heute. Sie haben heute mit einer hervorragenden Einstellung und jeder Menge Enthusiasmus gespielt. Da kann ich nur sagen: 'Danke und weiter so'."

Was hat ihnen besonders gefallen?

"Der Enthusiasmus, der Wille und das Auftreten als Team."

Und was muss noch besser werden?

"Ich denke, wir müssen noch einfacher spielen. Wir sind ab und zu in Bedrängnis gekommen, wenn wir eins gegen eins gespielt haben. Vielleicht wollten wir teilweise auch zu viel. Aber das ist im ersten Spiel auch normal. Wir müssen insgesamt mehr Struktur reinbringen, geduldiger werden und die Scheibe einfacher spielen."

Woran haben sie in den vergangenen Tagen im Training gearbeitet?

"Von allem etwas. Wir haben einige Abwehr-Sachen angesprochen, wir haben ein bisschen was im Angriff gemacht und im Powerplay gearbeitet, auch wenn es heute vielleicht noch nicht danach aussah. Das braucht Zeit."

Sie haben heute mit einer Manndeckung gespielt, mit der ihr Vorgänger Jakob Kölliker schlechte Erfahrungen gemacht hat und schließlich gehen musste. Behalten sie das bei?

"Es sollte kein Mann gegen Mann sein. Eigentlich stelle ich mir etwas wie anderthalb Mann gegen einen Mann vor. Das soll so eine Mischung aus Mann- und Raumdeckung werden. Das braucht einfach Zeit. Wir müssen das System einfach besser spielen als heute."

Inwiefern war es heute anders, hier als Nationaltrainer an der Bande zu stehen und nicht wie sonst als Trainer des EHC München?

"Das ist nicht das selbe. Das ist das Nationalteam. Das ist natürlich was ganz Spezielles. Die Spieler sind extra motiviert, die Atmosphäre in der Halle ist unglaublich. Das erste Spiel ist auch immer etwas besonders. Das ist wie mit einer neuen Freundin."

Sie haben auf den bisherigen Kapitän Michael Wolf vertraut. Bleibt er das dauerhaft?

"Er ist natürlich ein Kandidat. Er ist jemand, der von jedem im deutschen Eishockey respektiert wird. Aber er wird immer ein Leader sein, egal ob er Kapitän ist oder nicht."

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