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Adler Mannheim siegen nach 0:3-Rückstand gegen Hamburg Freezers

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Adler Mannheim siegt nach 0:3-Rückstand gegen Hamburg Freezers

19.11.2012, 14:08 Uhr | dpa

Adler Mannheim siegen nach 0:3-Rückstand gegen Hamburg Freezers. Adler-Topscorer Yanick Lehoux traf drei Mal.

Adler-Topscorer Yanick Lehoux traf drei Mal. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Gewinner des 20. Spieltages der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sind die Adler Mannheim, die den bisherigen Spitzenreiter Kölner Haie von Platz eins verdrängten. Mannheim hat nun 38 Punkte, die Haie bleiben bei 36 Zählern.

Überschattet wurde der Spieltag von einem Strafenrekord: Hannovers Verteidiger Stephan Daschner kassierte bei der 1:2-Niederlage in Straubing 59 Strafminuten und liegt damit fünf Minuten über der vorherigen Marke von Nathan Robinson.

Die Mannheimer gewannen am Sonntag das Verfolgerduell gegen die Hamburg Freezers mit 5:3 und profitierten von der 0:3-Niederlage der Kölner im Heimspiel gegen Meister Eisbären Berlin. Die Eisbären trumpften beim bisherigen Tabellenführer im zweiten Drittel groß auf. Kapitän André Rankel brachte die Eisbären mit 1:0 in Führung. Jens Baxmann und Laurin Braun erhöhten auf 3:0. Für den gestürzten Ligaprimus war es die vierte Niederlage nacheinander.

In Mannheim kassierten die Hamburger nach zuletzt sechs Siegen die erste Niederlage. Dabei schossen die Gäste innerhalb von zwei Minuten eine 2:0-Führung durch Mathieu Roy und Matthew Pettinger heraus. Colin Murphy erhöhte noch im ersten Drittel auf 3:0. Doch die Hausherren schlugen vor 10 748 Zuschauer in der SAP Arena im zweiten Drittel zurück. Zweimal Adler-Topscorer Yanick Lehoux und Marcus Kink egalisierten zum 3:3. Erneut Lehoux sorgte nach 30 Sekunden im Schlussdrittel für die Adler-Führung. Craig MacDonald machte mit dem 5:3 alles klar.

Scorpions-Profi Daschner sorgte beim 2:1-Sieg der Straubing Tigers für einen unrühmlichen DEL-Rekord. Der Verteidiger kassierte eine Spieldauerstrafe, weil er erst Offizielle beschimpfte und sich anschließend mit den Zuschauern anlegte. Das brachte ihm eine zusätzliche Matchstrafe ein. Insgesamt kam er auf 59 Strafminuten in dem Spiel - eine neue Spitzenmarke.

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