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Neu-Kölner Sturm: "Bin gekommen, um Meister zu werden"

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Neu-Kölner Sturm: "Bin gekommen, um Meister zu werden"

08.02.2013, 16:55 Uhr | dpa

Neu-Kölner Sturm: "Bin gekommen, um Meister zu werden". Haie-Neuzugang Marco Sturm präsentiert sein neues Trikot.

Haie-Neuzugang Marco Sturm präsentiert sein neues Trikot. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Der deutsche NHL-Rekordspieler Marco Sturm hat nach seiner spektakulären Rückkehr in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) Großes vor. "Ich bin nach Köln gekommen, um deutscher Meister zu werden", sagte Sturm bei seiner offiziellen Vorstellung in der Domstadt.

Eine "One-Man-Show" soll sein Engagement bei den Haien aber nicht werden: "Ich will dem Team lediglich einen Extra-Schub geben", betonte der 34-Jährige.

Sturm, der in der nordamerikanischen Profiliga NHL keinen Vertrag mehr erhalten hatte, habe sich auch wegen Trainer Uwe Krupp für die Haie entschieden. "Uwe hat mich schon seit langer Zeit genervt und mich aufgefordert, nach Köln zu kommen", berichtete Sturm. Krupp freute sich, "dass der Spieler nun da ist." Zusammen mit dem zu Werder Bremen gewechselten Sportdirektor Thomas Eichin hatte der Ex-Bundestrainer den Transfercoup eingefädelt.

Auch wenn der gebürtige Dingolfinger wieder in seiner deutschen Heimat spielen wird, schließt Sturm eine Rückkehr ins DEB-Team aus: "Die Nationalmannschaft ist kein Thema für mich." Aus dem Nationalteam von früher trifft er beim KEC alte Bekannte: John Tripp, Mirko Lüdemann, Philip Gogulla und Felix Schütz werden Sturm helfen, sich schnell am Rhein einzugewöhnen. Der Stürmer geht auch nicht davon aus, dass er doch noch ein Vertragsangebot aus Amerika erhält: "Ich rechne nicht mehr damit, dass es etwas mit der NHL wird."

Wie schon in der stärksten Liga der Welt, in der Sturm mit 1006 Einsätzen deutscher Rekordspieler ist, und im Nationalteam wird Sturm auch in Köln das Trikot mit der Nummer 19 tragen. Einen ersten Eindruck von seiner neuen Stadt bekam er bereits am Donnerstag zu spüren. In der Domstadt tobte der Altweiber-Karneval. Kollege Lüdemann führte Sturm aber sicher durch das närrische Treiben auf Kölns Straßen.

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