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Pre-Playoffs: Straubing und Nürnberg legen vor

14.03.2013, 13:03 Uhr | dpa

Pre-Playoffs: Straubing und Nürnberg legen vor. Die Tiger aus Straubing und Nürnberg können schon mit dem zweiten Sieg alles klar machen.

Die Tiger aus Straubing und Nürnberg können schon mit dem zweiten Sieg alles klar machen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Tiger aus Straubing und Nürnberg stehen auf dem Sprung ins Playoff-Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft. Nach Erfolgen im ersten Pre-Playoff-Spiel können beide Teams nach dem Modus Best-of-Three schon an diesem Freitag mit dem zweiten Sieg alles klar machen.

Dabei haben die Straubing Tigers nach dem mühevollen 3:2 nach Verlängerung im Marathon-Match gegen die Augsburger Panther Heimrecht. Die Grizzly Adams Wolfsburg versuchen indes, auf eigenem Eis das 2:3 vom Mittwoch gegen die Nürnberg Ice Tigers auszugleichen.

Trotz der guten Ausgangslage wollen sich die Straubinger, die nach der ersten Playoff-Partie in Grant Lewis (Verdacht auf Kreuzbandriss) und Carsen Germyn nach Checks zwei Verletzte zu beklagen haben, am Freitag nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Wir dürfen uns nicht zu sicher sein und müssen mit der gleichen Aggressivität ins Spiel gehen wie in Augsburg", sagte der Straubinger Verteidiger Tyler Beechey.

Der 3:2-Torschütze Michael Endraß feierte seinen Treffer 30 Sekunden vor Ende der ersten Verlängerung als "wichtigstes Tor meiner Karriere". Weil die Gastgeber Schwierigkeiten mit der Eisbereitung hatten, dauerte das Bayern-Derby im Curt-Frenzel-Stadion vor 5233 Zuschauern fast dreieinhalb Stunden.

Pavel Gross, Trainer des deutschen Vizemeister von 2011 aus Wolfsburg, betrieb eine simple Analyse der Niederlage im ersten Spiel. "Im Playoff werden Fehler bestraft und wir haben zu viele Fehler gemacht", sagte der Tscheche und forderte für die zweite Partie zu Hause: "Jetzt müssen wir entweder oder spielen".

In der VW-Stadt ist die Euphorie groß, weil die Grizzlys selbst kaum noch damit gerechnet hatten, sich als Zehnter für die Pre-Playoffs zu qualifizieren. Die Statistik spricht allerdings klar gegen die Niedersachsen: Seit Einführung der ersten Mini-Runde 2007 konnte noch nie ein Zehnter der Deutschen Eishockey-Liga den Siebten ausschalten.

Einer der glücklichsten Nürnberger war Oldie Robert Leask. Ihm war es vor 4078 Zuschauern vorbehalten gewesen, mit dem 3:2-Siegtreffer in der 55. Minute ein seltenes Erfolgserlebnis zu feiern. Er hatte jahrelang nicht getroffen. "Ich habe einfach abgezogen und Glück gehabt, dass der Puck drin war", kommentierte der 41-Jährige seinen Schuss in den Winkel.

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