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    Eishockey-WM 2013: Österreich und Slowenien steigen ab

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    Eishockey-WM 2013: Österreich und Slowenien steigen ab

    14.05.2013, 09:25 Uhr | dpa

    Eishockey-WM 2013: Österreich und Slowenien steigen ab. Russland besiegelte mit dem 8:4-Erfolg den Abstieg Österreichs.

    Russland besiegelte mit dem 8:4-Erfolg den Abstieg Österreichs. (Quelle: dpa)

    Helsinki/Stockholm (dpa) - Österreich und Slowenien kehren nach nur einem Jahr wieder in die Eishockey-Zweitklassigkeit zurück. Beide Teams hinterließen in ihren letzten Partien bei der WM-Vorrunde zwar einen positiven Eindruck, konnten den schnellen Abstieg aber nicht verhindern (Spielplan der Eishockey-WM 2013). Die Österreicher unterlagen Rekordchampion Russland trotz eineinhalb beachtlicher Drittel mit 4:8 (3:3, 1:3, 0:2) und beenden die Vorrundengruppe in Helsinki als Letzte. Slowenien verlor gegen Kanada erst in der Verlängerung 3:4 (2:0, 1:2, 0:1).

    Für eine Überraschung sorgte Lettland beim 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) gegen Frankreich, das den Balten am Dienstag sogar die kaum noch für möglich gehaltene Chance lässt, ins Viertelfinale einzuziehen. Für den Coup müsste Lettland aber am Abend gegen Co-Gastgeber Finnland gewinnen und auf Punkteverluste Deutschlands und der Slowakei hoffen.

    Den Abstieg Sloweniens besiegelte das 3:2 (2:0, 1:2, 0:0) der Dänen über Weißrussland. Daran änderte auch deren Achtungserfolg gegen die Kanadier nichts, die wiederum Punkte im Kampf um den Gruppensieg in Stockholm liegen ließen. Die Nordamerikaner übernahmen dank des Overtime-Tores von Steven Stamkos zwar vorübergehend die Tabellenspitze vor der Schweiz. Die Eidgenossen können aber mit einem Punktgewinn gegen Weißrussland den Gruppensieg perfekt machen.

    Österreich hielt gegen den russischen Titelverteidiger das Match überraschend lange offen, führte nach den Toren von Matthias Iberer, NHL-Profi Thomas Vanek und Michael Raffl im ersten Drittel sogar zwischenzeitlich 3:2. Die Russen überzeugten aber mit einer überragenden Effizienz: Bei nur 18 Torschüssen sprangen acht Treffer heraus. Zum Vergleich: Österreich schoss 36 Mal auf den Kasten.

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