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Eishockey-WM 2013: Deutschland erhält keine Schützenhilfe

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Keine Schützenhilfe für die Eishockey-Cracks

14.05.2013, 14:27 Uhr | dpa

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Eishockey-Weltmeisterschaft nach der Vorrunde ausgeschieden. Durch das 4:1 (2:0, 1:1, 1:0) der Slowakei über die USA hatte das Team von Bundestrainer Pat Cortina schon vor dem Duell gegen Frankreich keine Chance mehr auf einen Platz in der K.-o.-Runde.

Vorjahresfinalist Slowakei hätte gegen die Nordamerikaner Punkte abgeben müssen, damit Deutschland mit einem Erfolg über die Franzosen doch noch das Viertelfinale hätte erreichen können. Nun geht es in dem Duell nur noch um die Ehre und Punkte für die Weltrangliste.

Zweiter Rückschlag für das Cortina-Team

Die deutsche Auswahl verpasste zum zweiten Mal nacheinander den Sprung in die Playoffs der WM. Die letztlich notwendigen Zähler hatte das Cortina-Team schon in den ersten Gruppenspielen gegen Finnland (3:4 n.V.), Russland (1:4) und die Slowakei (2:3) liegen lassen. In diesen Matches war die Nationalmannschaft phasenweise überlegen und führte gegen Finnland und die Slowaken sogar in den Schlussdritteln.

Nach dem blamablen Scheitern in der Olympia-Qualifikation, als die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) im Februar ihr Ticket für Sotschi gegen Österreich verspielt hatte, ist das WM-Aus der zweite Rückschlag für Coach Cortina. Der Italo-Kanadier hatte das Team zu Saisonbeginn übernommen. Sein Vertrag läuft bis 2015.


Blitzstart zerstört alle deutschen Hoffnungen

Schon vor WM-Beginn in Finnland hatte es Unruhe um das deutsche Team gegeben, als Verbandspräsident Uwe Harnos in einem Interview ankündigte, Cortinas Doppelfunktion als Bundestrainer und Sportdirektor überprüfen zu wollen. Danach ruderte der DEB-Chef zurück und erklärte, vollstes Vertrauen in den Coach den zu haben.

Vor dem letzten Vorrundenspieltag war im DEB die Hoffnung auf US-Schützenhilfe groß. "Die USA hat auch ein Eigeninteresse, gegen die Slowakei zu gewinnen. Die würden nämlich dann lieber gegen uns spielen als gegen Russland", sagte Teammanager Klaus Merk.

Das Match in Helsinki begann dann aber ernüchternd mit zwei groben Fehlern von Goalie Ben Bishop: Zunächst vertändelte er hinter dem Tor den Puck, so dass Branko Radivojevic nach 15 Sekunden zum 1:0 traf. Dreieinhalb Minuten später ließ Bishop einen eher harmlosen Schlenzer von Martin Bartek passieren. In Überzahl gelang dem Vize-Weltmeister im zweiten Drittel das 3:0 durch Rene Vydareny (31. Minute). Danny Kristos Anschlusstor (40.) war nur noch Ergebniskosmetik.

Der Spielplan zur Eishockey-WM 2013

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