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Eishockey-WM: Schweiz stellt Startrekord auf

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Schweizer stellen Startrekord auf

14.05.2013, 21:56 Uhr | sid, dpa

Eishockey-WM: Schweiz stellt Startrekord auf. Bestmarke: Die Schweiz (links Andres Ambuhl) hat im Spiel gegen Weißrussland (rechts Artyom Kisly) einen Rekord aufgestellt. (Quelle: dpa)

Bestmarke: Die Schweiz (links Andres Ambuhl) hat im Spiel gegen Weißrussland (rechts Artyom Kisly) einen Rekord aufgestellt. (Quelle: dpa)

Diese Schweizer sind nicht zu bremsen. Die Eidgenossen setzten ihre Siegesserie bei der Eishockey-WM in Schweden und Finnland fort und stellten damit einen Startrekord auf. Das Team des früheren Münchner Meistertrainers Sean Simpson bezwang in seinem letzten Vorrundenspiel in Stockholm auch Weißrussland mit 4:1 (1:0, 0:0, 3:1) und verbuchte erstmals in der WM-Geschichte sieben Siege in den ersten sieben Spielen.

Damit sicherten sich die Schweizer Platz eins in der Gruppe A und die beste Ausgangsposition für das Viertelfinale. Gegner ist Tschechien. Nach den bisherigen Auftritten ist für die Schweizer die erste WM-Medaille seit 60 Jahren in Reichweite. Im zweiten Viertelfinale der Gruppe A treffen Schweden und Kanada aufeinander.

Letztmals 1998 unter den besten Vier

Seit Bronze 1953 gingen sie bei Weltmeisterschaften leer aus. Unter die besten Vier schafften sie es zuletzt 1998 unter Simpsons Vorgänger Ralph Krueger, danach scheiterten sie achtmal im Viertelfinale. Roman Josi (2.), Matthias Bieber (51.) und Julian Walker (54. und 60.) erzielten im Globen die Tore zum Rekordsieg. Für den WM-Gastgeber von 2014 glich Jewgeni Kowyrschin zum zwischenzeitlichen 1:1 aus (42.).

Tschechien verhindert historische Pleite

Unterdessen hat sich Tschechien das letzte Viertelfinal-Ticket geschnappt und eine historische Pleite vermieden. Im entscheidenden Spiel der Gruppe A fegte der zwölfmalige Weltmeister den direkten Konkurrenten Norwegen mit 7:0 (3:0, 2:0, 2:0) vom Eis und zog vorbei auf den vierten Platz. Damit blieb den Tschechen das erste Vorrunden-Aus in der WM-Geschichte erspart.

Tomas Fleischmann legte mit zwei Toren (2. und 8.) schon früh den Grundstein zum Sieg. Jiri Tlusty (12.), Martin Hanzal (28.), Zbynek Michalek (40.), Radim Vrbata (54.) und Zbynek Irgl (54.) erzielten die weiteren Treffer.

Finnland Gruppensieger, Russland mit Owetschkin

Finnland sicherte sich noch den Gruppensieg. Der Co-Gastgeber gewann gegen Lettland nach Verlängerung mit 3:2 (1:1, 1:0, 0:1) und setzten sich am letzten Spieltag an die Tabellenspitze. Matchwinner in der Overtime wurde Antti Pihlström. Im Viertelfinale treffen die Finnen damit auf die Slowakei, die der deutschen Mannschaft den Einzug in die K.o.-Runde verwährt hatte.

Das andere Viertelfinale in Helsinki bestreiten Rekordweltmeister Russland und die USA. Die Sbornaja wird dabei erstmals mit Superstar Alexander Owetschkin auflaufen, der nach seinem Ausscheiden in der nordamerikanischen Profiliga NHL zum Nationalteam stößt. Der Profi der Washington Capitals bestreitet seine neunte Weltmeisterschaft. 2008 und 2012 gewann er jeweils die Goldmedaille.

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