Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Eishockey >

Nach Red-Bull-Deal: Sportstadt München rüstet beim Eishockey auf

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

EHC will die DEL stürmen  

Sportstadt München rüstet weiter auf

12.09.2013, 14:38 Uhr | sid, t-online.de

Nach Red-Bull-Deal: Sportstadt München rüstet beim Eishockey auf. EHC Red Bull München will den Titel holen. (Quelle: dpa)

EHC Red Bull München will den Titel holen. (Quelle: dpa)

Neuer Besitzer, neue Stars, neue Ziele und ein renoviertes Stadion: Seit der Eishockey-Club München vom Getränkehersteller Red Bull übernommen wurde, verfügt München neben dem FC Bayern über einen weiteren sportlichen Hoffnungsträger. Das neue Ziel des Klubs ist die Meisterschaft. Doch ob das Mega-Budget und die neuen Visionen genügen, um das hehre sportliche Ziel zu erreichen, scheint noch ungewiss.

Zumindest dem Budget nach unterscheidet sich der EHC Red Bull München ebenso von den DEL-Konkurrenten wie der FC Bayern von den seinen - wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau. So machen vor dem Saisonauftakt am Freitag gegen die Hamburg Freezers bemerkenswerte Zahlen die Runde.

Bisherige Branchenriesen überholt

Nach Angaben der Fachzeitung "Eishockey News" ist der Etat des Klubs nun 13 Millionen Euro schwer, womit der EHC die bisherigen Branchenriesen Eisbären Berlin (geschätzte 7,5 Millionen) und Adler Mannheim (7,4 Millionen) klar überflügelt.

"Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung"

Drei der 13 Millionen gehen dabei aber in die Modernisierung der alten Olympia-Eishalle nebst angebauter 300-Quadratmeter-Lounge. Die Gehälter für die 23 neuen und sechs bisherigen Spieler summieren sich dem Vernehmen nach auf sechs Millionen Euro. Dazu kommt der neue Trainer Pierre Page, der im Mai vom EC Red Bull Salzburg nach München gewechselt war. "Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung", sagt Klub-Manager Christian Winkler. Und das ist einzig und allein dem Umstand zu verdanken, dass der EHC nun zum Sport-Portfolio von Red Bull gehört.

"Letztes Spiel der Saison gewinnen"

Dank der zusätzlichen Millionen strebt der EHC, der in der vergangenen Saison auf Platz zwölf landete, auch sportlich neue Dimensionen an. Dazu hat der Trainer das Motto "Think big" ausgegeben, denn mit kleinen Brötchen möchte er sich künftig nicht mehr zufrieden geben. Selbstverständlich wolle er "das letzte Spiel der Saison gewinnen" und den Titel holen.

"Noch viel Arbeit vor uns"

Doch auf dem Eis ist "die Chemie noch nicht da", gibt Page zu bedenken. So hat der EHC in der Vorbereitung auf den Ligastart acht Testspiele bestritten. Nach zwei Siegen gab es sechs zum Teil ernüchternde Niederlagen. "Ja, wir haben noch viel Arbeit vor uns", räumt der Coach deshalb ein.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Wahnsinn 
Cleverer Hund überwindet Gartenzaun mit Trick

Kaum zu glauben, wie der Hund es schafft zu seinen Freunden zu gelangen. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal