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Wolfsburg und Krefeld kommen in der DEL ins Straucheln

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Nürnberg baut Startrekord aus  

Wolfsburg und Krefeld kommen ins Straucheln

06.10.2013, 20:37 Uhr | dpa

Wolfsburg und Krefeld kommen in der DEL ins Straucheln. Wolfsburgs Goalie Daniar Dshunussow blickt nach dem Spiel nach unten.

Wolfsburgs Goalie Daniar Dshunussow blickt nach dem Spiel nach unten. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

Die Grizzly Adams Wolfsburg haben nach ihrem sehr guten Start in die Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die dritte Niederlage hintereinander kassiert. Die Niedersachsen, die in der vergangenen Saison Hauptrunden-Sieger Adler Mannheim aus den Playoffs geworfen hatten, unterlagen den Iserlohn Roosters mit 2:5.

Auch die Krefeld Pinguine bauen langsam ab. Der Klub vom Niederrhein, der lange Zeit die Tabelle angeführt hatte, kassierte beim EHC München mit 2:4 die vierte Saisonpleite. Noch schlechter erging es den Freezers aus Hamburg: Sie gingen nach dem 0:4 gegen die Augsburger Panther mit der siebten Ligaschlappe vom Eis.

Die Nürnberg Ice Tigers sicherten sich nach einem Krimi im Schlussdrittel hingegen den alleinigen DEL-Startrekord. Die Nürnberger kamen gegen Aufsteiger Schwenninger Wild Wings zu einem umkämpften 4:3 (2:0, 1:0, 1:3) und bauten mit dem neunten Saisonerfolg zudem die souveräne Tabellenführung aus (26 Punkte).

Eisbären weiter in der Krise

Die Krise bei Meister Eisbären Berlin hält dagegen an. Zwei Tage nach dem Sieg im Penalty-Schießen bei den Wild Wings unterlag der Titelverteidiger bei den Adler Mannheim mit 0:1 (0:0, 0:1, 0:0). Die Straubing Tigers unterlagen dem ERC Ingolstadt 1:2 (0:1, 1:1, 0:0).

Krefeld verspielt 2:0-Vorsprung

Den Wolfsburgern war die Niederlage vom Freitag in Hamburg anzumerken. Robert Raymond schoss das 1:0 für Iserlohn. Im zweiten Drittel schlugen die Grizzlys durch Brett Palin und Christoph Höhenleitner zum 2:1 zurück. Sicherheit brachte die Führung indes nicht: Die Gäste aus dem Sauerland erzielten bis zur Schlusssirene im zweiten Abschnitt drei Tore hintereinander: Jeffrey Giuliano, Michael Wolf und Brent Raedeke waren die Torschützen zum 4:2. Das 5:2 der Roosters markierte Simon Fischhaber.

Die Krefeld Pinguine mussten vor 2200 Zuschauern in München die bittere Erfahrung machen, dass ein 2:0-Vorsprung im Eishockey schnell aufgebraucht ist. Die Führung durch die Treffer von Kevin Clark und Daniel Pietta glich der EHC durch zwei Überzahl-Tore durch Yannic Seidenberg und Sean O'Connor wieder aus. Und es kam noch besser für die Bayern: Nicholas Palmieri und Ulrich Maurer sorgten mit ihren Treffern im Schlussabschnitt für den 4:2-Endstand.

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