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Schwarzes Wochenende für Nürnberg - Mannheim holt auf

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Mannheim holt auf  

Schwarzes Wochenende für Nürnberg

20.10.2013, 20:20 Uhr | dpa

Schwarzes Wochenende für Nürnberg - Mannheim holt auf. Die Adler aus Mannheim sind derzeit gut drauf.

Die Adler aus Mannheim sind derzeit gut drauf. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Die Nürnberg Ice Tigers haben ein schwarzes Wochenende erlebt. Der Spitzenreiter der Deutschen Eishockey-Liga unterlag gleich zweimal: Dem 1:2 auf eigenem Eis gegen Krefeld folgte ein überraschendes 5:6 (0:1, 4:2, 1:2/0:1) bei den Iserlohn Roosters.

Nürnberg führt mit 30 Punkten zwar noch die DEL-Tabelle an, doch die Konkurrenz rückt näher heran. Die Kölner Haie sicherten sich in der Nachspielzeit ein 2:1 (1:0, 0:0, 0:1/1:0) bei den Grizzly Adams Wolfsburg uns stehen jetzt nur noch zwei Zähler hinter Spitzenreiter Ice Tigers. Meister Eisbären Berlin bleibt dagegen nach einer erneuten Niederlage in der Krise.

Die Adler Mannheim haben ihre Aufholjagd Richtung Spitze fortgesetzt. Der Ex-Meister gewann bei den Krefeld Pinguinen mit 5:3 (2:2, 2:0, 1:1) und hat nun von den letzten acht Partien sieben gewonnen. Im ersten Drittel konnten die Gastgeber vor 4757 Zuschauern die Partie noch ausgeglichen gestalten, bevor Steven Wagner und Ronny Arendt mit ihren Toren die Mannheimer auf die Siegerstraße schossen. Meister Berlin kommt nicht aus der Krise: Das 3:5 (2:2, 0:2, 1:1) bei Red Bull München war bereits die achte Pleite im 13. Saisonspiel. Nur Düsseldorf liegt in der Tabelle nach einer 1:6-Niederlage in Augsburg noch hinter dem Titelverteidiger.

Nürnberg lag in Iserlohn schon 0:3 zurück, bevor der dreifache Torschütze Steven Reinprecht den Tabellenführer noch einmal heranführte. Michael Wolf gelang in der Overtime für die Roosters der entscheidende Treffer. Für Köln setzte Andreas Holmqvist in der Verlängerung das 2:1, nachdem zuvor Andreas Falk für die Haie und Aaron Brocklehurst für Wolfsburg getroffen hatten.

Den krisengebeutelten Hamburg Freezers gelang am 13. Spieltag mit dem vierten Saisonsieg ein kleiner Befreiungsschlag. Der bisherige Tabellenletzte setzte sich vor 6015 Zuschauern gegen die Straubing Tigers mit 3:2 (1:0, 2:0, 0:2) durch. Die Freezers-Tore erzielten Thomas Oppenheimer, Jerome Flaake und James Bettauer. Die späten Straubinger Treffer durch Blaine Down und Carsen Germyn nutzten den Gästen nichts mehr.

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