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Eishockey  

CHL startet im August 2014: "Große Herausforderung"

20.12.2013, 19:15 Uhr | dpa

CHL startet im August 2014: "Große Herausforderung". Die Eisbären Berlin gehpren zu den 26 Teams der Champions Hockey League die gesetzt sind.

Die Eisbären Berlin gehpren zu den 26 Teams der Champions Hockey League die gesetzt sind. Foto: Daniel Reinhardt. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die neu ins Leben gerufene Champions Hockey League (CHL) wird ab dem 21. August 2014 mit 40 Teams an den Start gehen, teilten Vertreter des Leaderboards in Berlin mit.

"Es ist eine große Herausforderung für uns, einen transeuropäischen Wettbewerb wieder zu beleben", sagte Mitglied Hakan Loob vom neunmaligen schwedischen Meister Färjestads BK und ergänzte: "Wir haben über die Nordic Trophy und die European Trophy auf die neue Champions League hingearbeitet." Neben Loob waren vom Leaderbord noch Eisbären-Manager Peter John Lee, Gernot Tripke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga (DEL), sowie Vertreter des Weltverbandes IIHF anwesend. Die CHL löst die European Trophy als europäischer Clubwettbewerb ab.

Aus Deutschland gehören neben DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin noch die Adler Mannheim, der ERC Ingolstadt und die Krefeld Pinguine zu den 26 Teams, die gesetzt sind.

Die CHL beginnt mit einer Gruppenphase, in der 40 Teams auf zehn Gruppen verteilt werden. Die Auslosung dazu findet am 21. Mai 2014 während der Weltmeisterschaft in Minsk/Weißrussland statt. Die Sieger der Vorrunde plus die sechs besten Gruppenzweiten qualifizieren sich für das Achtelfinale, welches ebenso wie Viertel- und Halbfinale in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Der Sieger der Champions Hockey League wird im Finale am 3. Februar 2015 ermittelt.

Als Anreiz für die Teams sind Preisgelder in Höhe von 1,5 Millionen Euro ausgelobt. "Wir sind finanziell so gesichert, dass wir bereits im ersten Jahr diese Preisgelder ausloben können", sagte Tripke. Spekulationen, dass die Clubs für eine Lizenz 80 000 Euro bezahlt haben, wollte die CHL am Freitag nicht bestätigen. "Die Stammeinlage der Teams muss für das Preisgeld nicht angegriffen werden", ergänzte Tripke, der darauf verweist, dass die CHL mit "Infront" einen renommierten Rechtevermarkter für sich gewinnen konnte.

Die 40 Teilnehmer setzen sich aus 26 Teams der sechs Gründungsligen Deutschland, Schweden, Finnland, Tschechien, der Schweiz und Österreich zusammen. Sie alle haben eine Lizenz erworben. Aus diesen Ländern kommen dann noch die Meister sowie Hauptrundensieger hinzu. Sollten diese identisch mit den bereits gesetzten Clubs sein, sind Nachrücker möglich.

Für die restlichen freien Plätze werden Wild Cards vergeben, um die sich die Meister aus anderen europäischen Ligen bewerben können. Eine Teilnahme der russischen Liga KHL ist für die Premierensaison noch nicht vorgesehen. "Die KHL ist sehr wichtig für das Eishockey, nicht nur in Europa", erklärt Anders Ternbom vom Verwaltungsrat der CHL, "wir haben ihr ein Angebot vorgelegt, doch 2014 wird es keine russischen Teams in der CHL geben. Wir befinden uns aber in weiteren Gesprächen."

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