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Eishockey  

Haie zurück an der Spitze - 90 Strafminuten in Berlin

29.12.2013, 16:59 Uhr | dpa

Haie zurück an der Spitze - 90 Strafminuten in Berlin. Die Kölner Haie bleiben wegen des besseren Torverhältnisses an der Tabellenspitze.

Die Kölner Haie bleiben wegen des besseren Torverhältnisses an der Tabellenspitze. Foto: Kevin Kurek. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Kölner Haie haben die Tabellenspitze der Deutschen Eishockey-Liga am Sonntag zurückerobert. Nach dem 3:1 gegen Schwenningen zogen sie nach Punkten mit den Hamburg Freezers (beide 64) gleich, setzten sich wegen des besseren Torverhältnisses aber vor die Hanseaten.

Im einzigen Sonntagsspiel gingen die Kölner Gastgeber vor 14 173 Zuschauern durch Treffer von Charles Stephens, Moritz Müller und Alexander Weiß 3:0 in Führung. Der Anschluss durch Sean O'Connor fiel erst in der 45. Minute.

Die Hamburger standen nach ihrem 13. Heimsieg in Serie 24 Stunden ganz oben. Vor 12 800 Zuschauern in der in dieser Saison erstmals ausverkauften Hamburger O2 World waren diesmal die Krefeld Pinguine mit 1:3 auf der Strecke geblieben. Gegen Spielende schlugen am Samstag die Wellen hoch: Nach einer Massenschlägerei 8:39 Minuten vor Schluss verhängten die Schiedsrichter 48 Strafminuten.

Der Titelverteidiger aus Berlin gewann am Samstag zwar das zweite Heimspiel innerhalb von 48 Stunden. Die Eisbären konnten sich beim 3:2 gegen Straubing nach Penaltyschießen aber nur zwei Punkte gutschreiben. "Wir haben ganz klar einen Punkt verschenkt", schimpfte ihr Trainer Jeff Tomlinson. Da mit Wolfsburg und Ingolstadt zwei Konkurrenten um den wichtigen sechsten Tabellenplatz leer ausgingen, konnten die Berliner den Rückstand auf die direkten Playoff-Plätze auf acht Punkte etwas verkürzen.

Die durch Verletzungen dezimierten Hauptstädter sahen vor 14 200 Zuschauern lange wie der Sieger aus. Die Treffer von Casey Borer und Kristopher Sparre schienen in der unsauber geführten Partie, in der insgesamt 90 Strafminuten verhängt wurden, zu reichen. Aber innerhalb von 30 Sekunden stellten René Röthke und Sandro Schönberger sieben Minuten vor Spielende den Ausgleich her. Mark Bell verwandelte zwei Penaltys und sorgte damit für die Entscheidung.

"Drei Punkte am Montag in Düsseldorf sind Pflicht", sagte Tomlinson, der noch einmal im Tor auf den Zepp-Vertreter Sebastian Elwing - am Samstag nicht so stark wie am Donnerstag - zurückgreifen muss.

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