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Eishockey  

DEB-Cracks vertreiben in Frankreich Olympia-Frust

09.02.2014, 12:26 Uhr | dpa

DEB-Cracks vertreiben in Frankreich Olympia-Frust. DEB-Goalie Dennis Endras wäre lieber in Sotschi.

DEB-Goalie Dennis Endras wäre lieber in Sotschi. Foto: Mauri Ratilainen. (Quelle: dpa)

Briançon (dpa) - Das Stichwort Olympia wollte niemand mehr im deutschen Eishockey-Team so richtig hören. Spürbar knapp fielen die Antworten nach dem Sieg beim von vielen als Strafe angesehenen Vier-Länder-Turnier in Frankreich aus.

"Natürlich ist das bitter, aber wir müssen schauen, dass wir das Beste daraus machen. Ich denke, dass haben wir mit dem Turniersieg geschafft", meinte Torhüter Dennis Endras zum in diesen Tagen beginnenden Eishockey-Turnier in Sotschi.

Statt sich mit den internationalen Topstars aus der NHL zu messen, bekam die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in Frankreich unfreiwillig einen frühen WM-Test gegen die Gastgeber, Dänemark und Kasachstan. Mit drei Siegen gegen die Eishockey-Leichtgewichte vertrieb das ersatzgeschwächte deutsche Team etwas vom Frust, erstmals überhaupt die Olympia-Qualifikation verpasst zu haben. "Insgesamt war der Turnierverlauf und unser Auftreten hier sehr positiv", meinte der Mannheimer Marcus Kink, der in Abwesenheit des verletzten Michael Wolf aus Iserlohn in Briançon als Kapitän auflief.

Fast schon überschwänglich fiel das Fazit von Bundestrainer Pat Cortina nach dem entscheidenden 4:1 am Samstag gegen Kasachstan aus: "Wir haben uns in jedem Spiel steigern können und im Finale gegen Kasachstan das beste Spiel abgeliefert. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Wenn man in drei Spielen nur zwei Gegentore bekommt, dann ist das ein brillantes Resultat."

Einige jüngere Spieler nutzten in Cortinas Augen offenbar die Chance, die sich durch Verletzungen und Absagen einiger Routiniers bot. "Ich habe gesehen, dass es im Hinblick auf die anstehende WM noch einige Alternativen gibt, das freut mich sehr", meinte Cortina.

Im April zieht er das Nationalteam erstmals vor der WM in Weißrussland (9. bis 25. Mai) zur heißen Vorbereitungsphase zusammen. Vor der Abreise nach Minsk stehen dann noch je zwei Tests gegen Frankreich, Finnland und Russland sowie Spiele gegen die Schweiz und die USA an. Spätestens dann will auch wieder Constantin Braun dabei sein. Der Eisbären-Verteidiger feierte nach überstandener Depression und über einjähriger Pause ein erfolgreiches Comeback und schoss gegen Kasachstan auch ein Tor.

"Es hat großen Spaß gemacht, dabei gewesen zu sein", meinte Braun, der nun ganz heiß auf die WM ist. "Natürlich will ich bei der WM dabei sein und hoffe auf eine Nominierung", sagte der 25-Jährige, der in der Vergangenheit nach einer langen DEL-Saison auch schon einmal für die WM abgesagt hatte.

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