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Frühes Olympia-Aus kostet Russlands Coach den Job

05.03.2014, 13:18 Uhr | dpa

Frühes Olympia-Aus kostet Russlands Coach den Job. Der Präsident von Russlands Eishockey-Verband stellt sich nach dem Aus in Sotschi mit dem Team einer Pressekonferenz.

Der Präsident von Russlands Eishockey-Verband stellt sich nach dem Aus in Sotschi mit dem Team einer Pressekonferenz. Foto: Srdjan Suki. (Quelle: dpa)

Moskau (dpa) - Zwei Wochen nach dem enttäuschenden Olympia-Aus von Russlands Eishockey-Team in Sotschi hat sich der Verband erwartungsgemäß von Trainer Sinetula Biljaletdinow getrennt.

Der Vertrag mit dem Coach werde nicht verlängert, sagte ein Verbandssprecher in Moskau. Bis zum 10. März werde ein Nachfolger ernannt, der die Mannschaft bei der WM im Mai in Weißrussland betreue, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Die Mannschaft mit Stars wie NHL-Profi Alexander Owetschkin war in Sotschi überraschend im Viertelfinale gegen Finnland (1:3) ausgeschieden. Biljaletdinow hatte die Sbornaja 2011 übernommen.

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